Hüttentour im Bregenzerwald: 3 Tage in einer anderen Welt

Bergtour im BregenzerwaldEin paar Tage auf Hüttentour sein ist wie mal kurz in eine andere Welt hinaufsteigen. In eine Welt, wo nur eine Handvoll Menschen herumläuft, wo man all sein Hab und Gut mit sich herumträgt, das Wetter eine entscheidende Rolle spielt, Essen und Trinken eine noch größere, wo Weltpolitik, Fußballergebnisse, Asphalt und die Wahl aus 25 verschiedenen Eissorten viel weiter als nur 1000 Höhenmeter entfernt sind.

Im Bregenzerwald in Vorarlberg, dem kleinsten und westlichsten Bundesland in Österreich, bin ich im August die Schadonarunde gewandert, eine leichte, einsame Hüttentour mit Übernachtungen auf der Bergkristall Hütte und auf der Biberacher Hütte. Die entspannte 3-Tages-Tour ist auch für Bergtouren-Anfänger geeignet, nach relativ kurzen Wander-Etappen erreicht man großartige Hütten pünktlich zur Kuchenzeit, und am Morgen des 3. Tages steht man auf dem tollen Gipfel der Hochkünzelspitze.

Etappe 1: Von Au über den Lug zur Bergkristall Hütte

Wenn man die Hüttenrunde im Schadonagebiet bei der Bregenzerwald Tourismus GmbH als Komplett-Paket bucht, wird einem nicht nur die Vorbereitungsarbeit abgenommen, man bekommt auch eine Wanderkarte und noch wichtiger: einen Parkausweis. Diesen hinter die Windschutzscheibe geklemmt, darf man auch über Nacht auf dem Parkplatz der Touristinfo in Au im Bregenzerwald parken, wo die Bergtour auf 800m startet (hier kann man übrigens auch noch mal zur Toilette, bevor es auf den Berg geht).

Blick zur Kanisfluh

Das erste Stück des Wegs begleitet uns die 2.044m hohe Kanisfluh auf der anderen Talseite, auf einem breiten Forstweg geht es durch den Wald, mäßig steil, am Argenbach entlang, immer wieder an Brunnen vorbei, an denen wir uns erfrischen können. Es dauert etwas bis wir komplett in die andere Welt hinübergestiegen sind, eine ganze Weile begleitet uns noch das Dröhnen der Motorräder, die Richtung Damüls und Passstraße unterwegs sind.

Brunnen im Bregenzerwald

Inmitten von herrlich grünen Wiesen kommen wir an den wie ausgestorben daliegenden Holzhäusern am Argenvorsäß vorbei (1.190m). „Vorübergehend ausgestorben“, weil sich Menschen und Kühe jetzt im Hochsommer auf den hoch gelegenen Alpen aufhalten, nur im Früh- und Spätsommer kommen sie zum Vorsäß, einem Zwischenhalt zwischen Stall im Tal und Alp am Berg, was dem Prinzip der 3-stufigen Bewirtschaftung der Weiden im Bregenzerwald entspricht. Und in diesem Teil Österreichs heißt es eben auch Alp statt Alm, so wie im Allgäu.

Argenvorsäß
Argenvorsäß

An der Hinterfirstalpe (die nichts mit der Oberen Firstalm am Spitzingsee zu tun hat…) heißt es aufpassen, der Weg biegt nach links in die Wiese ab und führt steil den Hang hinauf. Auf der Karte deutlich zu erkennen, aber mit dem Kopf im Bergmodus kann man den Wegweiser doch leicht übersehen.

Bergtour von Au nach Schoppernau

Am Ende des Grashangs angekommen wird es flacher, wir erreichen den grasigen Gipfel des Lug auf 1.762m, einen schönen Aussichtspunkt mit Blick auf Au unten im Tal, auf Kanisfluh und Diedamskopf, auf Hohen Ifen, Widderstein, Zitterklapfen und Hochkünzelspitze, unserem Ziel für den übernächsten Tag. Die Motorräder sind außer Hörweite, die Kuhglocken haben übernommen. Und die Wolken sind nur harmlose Dekoration.

GIpfel des Lug im Bregenzerwald

Kühe am Lug oberhalb von Au

Jetzt folgen rund 500m grasiger und waldiger Abstieg über Säcklalpe und Brendleralpe zum Bodenvorsäß, wo wir einen Ort ganz nach meinem Geschmack erreichen, die Bergkristall Hütte.

Hüttentour Bregenzerwald

Ganz rechts: die Bergkristall Hütte
Ganz rechts oben: die Bergkristall Hütte

Auf 1.240m bietet sie gerade einmal 30 Leuten Platz, die Stube ist gemütlich, die Wirtsleute herzlich und gastfreundlich. Bald schon schiebt sich die Sonne hinter die Berge, doch für die Dauer eines Weißbiers sitzen wir noch entspannt vor der Hütte bis es zu kühl wird, und blicken zum Talende in Richtung des mächtigen Zitterklapfenstockes. Theoretisch könnte hier totale Stille herrschen, ohne Motorräder, ohne Kühe, ohne Zivilisation, wenn da nicht eine Gruppe Wanderer Gitarre und Liederbücher im Gepäck gehabt hätte. Sie singen draußen ein Lied nach dem anderen, machen eine kurze Pause zum Abendessen, und singen drinnen weiter, unermüdlich, mit großem Spaß. Nie würde ich so etwas studenlang im Radio anhören – aber das ist hier ja wie gesagt eine andere Welt.

Erfrischen und planen für den nächsten Tag
Erfrischen und planen für den nächsten Tag

Unser Abendessen auf der Bergkristallhütte: Backerbsensuppe, Kässpätzle und Salat. Hüttenteam und Gäste bekommen ein Gute-Nacht-Lied, kurz darauf stehen alle gemeinsam beim Zähneputzen im Flur, an einem der drei Waschbecken. Duschen hat die Bergkristallhütte keine, gut schlafen kann man hier trotzdem. Und die Ohrenstöpsel kommen einmal nicht zum Einsatz…

Lager in der Bergkristallhütte im Bregenzerwald

Etappe 2: Von der Bergkristall Hütte über das Töbelejoch zur Biberacher Hütte

Beim Frühstück um 8 Uhr am nächsten Morgen sind wir alle irgendwie schon alte Bekannte. Alle – bis auf die Sänger – haben das gleiche Ziel, die 5 Stunden entfernte Biberacher Hütte im Lechquellengebirge. Am Brunnen der Bergkristall Hütte füllen wir unsere Wasser-Flaschen und marschieren los.

Bergkristall-Morgenstimmung - ein Privileg der Übernachtungsgäste
Bergkristall-Morgenstimmung – ein Privileg der Übernachtungsgäste

Ab dem Gatter zur Annalperaualpe laufen wir im Sonnenschein, hinein in die pure Bergidylle. Obacht – vor lauter Idylle sollte man hier unbedingt die Schrift auf dem Wegweiser beachten und nicht nur die sich anschmiegenden Kühe fotografieren…

Annaplperaualpe Richtung Zitterklapfen
Annalperaualpe Richtung Zitterklapfen
Kühe auf der Annalperaualpe
Kühe auf der Annalperaualpe

…ansonsten gibt’s halt ein paar Höhenmeter mehr. Und es wird jetzt auch steil. Sonnig, heiß und steil. Durch herrliche Blumenwiesen hindurch, mal geradeaus, mal im zickzack, mal nach der nächsten Wegmarkierung Ausschau haltend, mal einfach den anderen Wanderern hinterherlaufend. Es sind immer die gleichen 6 anderen Gesichter plus ein Hund, die wir immer wieder sehen, uns gegenseitig überholend und ein wenig plaudernd. Das auffälligste Geräusch heute: pfeifende Murmeltiere, die sich aber kaum einmal blicken lassen. Die Gemsen sind leise. Vor die Kamera will niemand.

Blick zurück zum Zitterklapfen
Blick zurück zum Zitterklapfen

Als die schlimmste Steigung geschafft ist, ist Zeit für eine Mittagspause. Die Hitze scheint vorbei, wir kramen warme Jacken mit Kapuzen hervor. Und genießen trotzdem den Tag, das Essen, die Aussicht.

Gipfelglück bei der Mittagspause

Hinter dem Töbelejoch (2.101m) geht es eine Weile bergab, durch ein Labyrinth aus Felsen, durch Blumen in wundervollen gelb-lila Schattierungen.

Alpenblumen in lilagelb
Alpenblumen in lilagelbgrün
Felsenlabyrinth
Felsenlabyrinth

Und schließlich kommen wir um eine Kurve und die Biberacher Hütte ins Blickfeld. Das Rothorn im Hintergrund, weite Wiesenflächen davor, das Große Walsertal in unserem Rücken. Dummerweise geht es jetzt wieder bergauf, der Blick immer den gesamten schmalen Pfad am Hang entlang zur Hütte gerichtet.

Biberacher Hütte und Rothorn
Biberacher Hütte und Rothorn

Die Biberacher Hütte (auf 1.846m) ist größer als die Bergkristall Hütte (90 Betten in Zimmern und Lagern + 20 im Winterraum), Wanderer kommen auch aus Landsteg zur Hütte herauf um die Lechquellrunde zu gehen, und sie hat Duschen. Eiskalte Duschen. Wer sich überwindet, wird sofort belohnt, nämlich mit frisch gebackenem Heidelbeerkuchen. Die Hütte nimmt am „So schmecken die Berge“ Programm des Alpenvereins teil, und um regionale Produkte zu fördern, bekomme ich kein Spezi heute, sondern eine erfrischende Schorle mit Fliederzitronensirup zum Kuchen!

Kuchen und Fliederlimo!
Kuchen und Fliederschorle!

Ein wenig atmet man auf, als alle Mit-Wanderer von der Bergkristall Hütte auf der Biberacher Hütte angekommen sind. In dieser Welt hier oben geht das eben schneller mit dem Freunde-aus-Fremden machen als im Tal. Ohne Scham glotzt man den Tischnachbarn auch auf die Teller um zu vergleichen, ob man sich selbst wohl für das richtige entschieden hat. Bei Schnitzel kann man viel richtig, viel falsch machen – dass es eine gute Entscheidung war, habt ihr vielleicht schon auf Instagram gesehen…wobei die Spinatknödel auch wirklich gut aussahen.

Blick Biberacher Hütte

Das Motto der Biberacher Hütte passt jedenfalls gut – einfach hinsetzen und erholen, die Gastgeber kümmern sich sehr herzlich um ihre Gäste, hier in dieser Welt weit weg von der Zivilisation.

Biberacher Hütte

 

Etappe 3: Von der Biberacher Hütte auf die Hochkünzelspitze ins Tal nach Au

In der Nacht hat der Wind wild um die Biberacher Hütte gepfiffen, am liebsten hätte ich die Kühe rein ins Warme geholt. Am Morgen kleben nur noch ein paar Regentropfen auf den Fensterscheiben und die Wolken veranstalten ein unglaubliches Schatten- und Lichtschauspiel rund um die Hütte, vor lauter Fotografieren kommt man kaum zum Frühstücken.

Morgenstimmung Bregenzerwald

Mal fällt ein einziger breiter Sonnenstrahl auf die Häuser unten im Großen Walsertal, mal strahlt ein ferner Gipfel in der Morgensonne, dann wieder leuchtet der Hang dem Hütteneingang gegenüber in fast unwirklichen Grüntönen.

Sonne für das Große Walsertal
Sonne für das Große Walsertal

Morgenstimmung Hüttentour Österreich

Frühstück auf der Biberacher Hütte gibt es von 7 bis 8 Uhr – und wie schon am Ende des Bodensee-Artikels angekündigt, es gibt Kuchen! Um 8 füllen alle ihre Wasserflaschen am Brunnen vor der Hütte, das nächste Ziel der meisten Hüttengäste ist die 5h entfernte Göppinger Hütte (und dann die Freiburger, Ravensburger und Stuttgarter Hütte, dies ist die Lechquellrunde – vgl. DAV Panorama Ausgabe 3/2015). Zu viert brechen wir in die andere Richtung auf, wir wollen erst einmal auf den Gipfel der Hochkünzelspitze. Ich beneide die anderen Wanderer, zu gerne würde ich mich auch auf den Weg zur nächsten Hütte statt ins Tal machen. Ein anderes Mal.

Die Biberacher Hütte von weiter oben
Die Biberacher Hütte von weiter oben

Über Wiesen geht es in mäßiger Steigung bergauf, das Gras wird zum Teil von den Kühen kurz gehalten, zum Teil wächst es aber auch kniehoch rechts und links unseres Pfades.

Wanderer im Bregenzerwald

Lange hört man noch die Kuhglocken von unten und sieht die Hütte und das markante Rothorn abwechselnd im Sonnenschein und im Schatten daliegen. Im oberen Teil (es sind 551 Hm zwischen Hütte und Gipfel) gibt es ein paar kleine Kraxelstellen, zum Teil ausgesetzt und seilversichert aber nicht schwer. Der Pfad ist durch die Feuchte der Nacht an einigen Stellen rutschig aber nicht gefährlich, wenn man etwas geübt und trittsicher ist.

Auf dem Weg zur Hochkünzelspitze
Auf dem Weg zur Hochkünzelspitze

Ein paar Hm vor dem Gipfel lassen wir die Rucksäcke liegen, es geht 3 Schritte über ein sehr schmales ausgesetzes Wegstück und dann steil die letzten gerölligen Meter zum Gipfelkreuz, der Weg nicht immer erkennbar aber gut zu gehen ohne klettern zu müssen. Nach etwa 1 1/2 h haben wir den Gipfel der Hochkünzelspitze (2.397m) erreicht.

Die letzten Meter zum Gipfel der Hochkünzelspitze
Die letzten Meter zum Gipfel der Hochkünzelspitze

Vom Gipfel sehen wir bis zum Bodensee und zu unzähligen Allgäuer und Vorarlberger Gipfeln. Gerade jetzt hat sich natürlich die Sonne verabschiedet, aber ein paar fotogene Blümchen strecken sich der Kamera entgegen.

Gipfel Hochkünzelspitze

Aussicht von der Hochkünzelspitze in Vorarlberg/ Österreich
Aussicht von der Hochkünzelspitze in Vorarlberg/ Österreich

Im Filme drehen bin ich immer noch nicht besser geworden, aber für einen Eindruck vom Gipfel reicht’s wieder mal (wer leicht seekrank wird: besser nicht angucken und einfach unten weiterlesen…)

Bergab geht es zunächst auf dem Aufstiegsweg, es fallen 5 Regentropfen, aber nicht lange, und die Sonne kann sich wieder durchsetzen. An einem Wegweiser biegen wir rechts nach Schoppernau ab, wir sind jetzt nur noch zu zweit und werden auch bis wir das Tal erreichen keinem anderen Menschen mehr begegnen. Wir haben 1.500 Bergab-Höhenmeter vor uns, der Weg ist nicht schwer aber geröllig und fordert dauerhaft Konzentration.

Abstieg von der Hochkünzelspitze

Wir machen Mittagspause an einer kleinen Almhütte an der Unteren Gautalpe, vor herrlicher Bergkulisse, vor blauem Himmel, schnell vorbeiziehende weiße Wölkchen und die Hochkünzelspitze mächtig über uns.

Hochkünzelspitze
Hochkünzelspitze

Dann beginnt das letzte lockere Auslaufen, es wird flacher, wir kommen an den hübschen Häusern des Schalzbachvorsäß vorbei, landen auf Asphalt und stehen mit einem Male an der Landesstraße. Genau an der Bushaltestelle, wo einmal in der Stunde der Bus nach Au hält. Zum Glück haben wir noch etwas Zeit bis dahin. Die nutzen wir um die Straße zu überqueren, die Wanderschuhe und Socken auszuziehen und ein paar Minuten im kalten Wasser der Bregenzerach herumzuwaten beim Warten. Und über die paar Minuten, die der Bus nach Au braucht, schüttelt man zuerst den Kopf und ist dann ganz schön froh, dass man sich für den Hinweg 2 1/2 Tage Zeit genommen hat!

Erfrischendes Fußbad in der Bregenzerach
Erfrischendes Fußbad in der Bregenzerach

Fazit:

In Bayern scheint der Bregenzerwald als Wanderregion ziemlich unbekannt zu sein,  ich habe vor allem Leute aus Baden-Württemberg getroffen. Und so weit ist es aus München nicht, über die Lindauer Autobahn ist man in 2 Stunden in Bregenz, wo man einen Tag Stadt-Besuch einlegen kann um dann gemütlich zum Wandern weiterzufahren. Die Hüttentour ist auch für Hütten-Anfänger gut machbar, sie ist gut ausgeschildert, die Etappenlängen sind gut machbar, ohne dass man Sorge haben muss, dass es dunkel wird, mit Übernachtung in zwei herrlichen Hütten. Was nicht heißt, dass erfahrene Hüttenwanderer keinen Gefallen an dieser Runde fänden, ganz im Gegenteil. Ich empfehle euch die Runde gerne weiter!

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Alle Höhenangaben sind aus der Wanderkarte und der Tourenbeschreibung „Alpine Hüttenwanderung im Schadonagebiet“ der Bregenzerwald Tourismus GmbH.

Die Österreich Werbung und die Bregenzerwald Tourismus GmbH haben mich zu der Hüttentour eingeladen, vielen Dank dafür!

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Übrigens: es gibt hier die beliebte Packliste für Hüttentouren samt vielen Ideen für Berghütten-Wanderungen in anderen Regionen!

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Stefanie Dehler
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Stefanie Dehler

Herausgeberin des Gipfelglück Blogs - einer Sammlung von persönlichen Erfahrungen beim Wandern, Bergsteigen, Radlfahren und Reisen, im Chiemgau, in den Alpen, weltweit.
Mit einer Vorliebe für Höhenmeter, Kuchen, Bier, Bücher und Instagram.
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8 Comments

  1. Svenja

    Immer wenn ich bei Dir lese werde ich ganz sehnsüchtig – meine Kinder sind ja dank Belastungsasthma leider keine Wanderer. Deshalb freue ich mich auf später, wenn mein Mann und ich alleine zu Touren aufbrechen. So lange habe ich einfach Spaß daran, hier an Deinen teilhaben zu können. Danke für die tollen Beschreibungen und Bilder – ich bin im Kopf mitgelaufen. Svenja

    • Stefanie Dehler

      Das freut mich sehr zu hören, Svenja :-)
      Und wenn die Kinder ohne wandern mal auf einen Berg wollen – ich fahre ja für Recherchezwecke auch manchmal Seilbahn…Kinder finden bestimmt den Pfänder toll, mit viel Halligalli und Action, und für die Erwachsenen ein traumhaft schöner Blick über den Bodensee! In dem Bregenz Artikel erwähnt, der in dem Artikel hier verlinkt ist.

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