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Skifahren lernen für Erwachsene? Warnungen und Tipps auf dem Weg zum Pistenglück

24. Oktober 2014 by Stefanie Dehler

skitag1_IMG_20140102_194811Skifahren sollte man lernen, wenn man 5 Jahre alt ist. Wenn man erwachsen ist, zum Beispiel 35, und nicht skifahren kann, ist es eigentlich zu spät zum Lernen, und man muss sich sehr genau überlegen, ob man Pistenglück im Leben braucht oder ob es vielleicht auch ohne geht…

Der Winter 2013/14 sollte zeigen, ob mir Skifahren wirklich Spaß macht oder ob ich es ein für alle mal sein lasse. Der Winter 2013/14 war, was den Schnee auf der Nordseite der Alpen betraf, alles andere als ideal. Der ursprüngliche Plan unter dem Titel „Projekt Pistenglück“, an jedem Wochenende ein anderes bayrisches Skigebiet ausprobieren, ging völlig daneben, ich war „nur“ auf Pisten in Tirol und Südtirol, am Ende der Saison aber motiviert genug zum Weitermachen.

Alle Einzelberichte findet ihr übrigens unten aufgelistet – auch die Artikel zur Skisaison 2015/16 aus dem Skigebiet Lech am Arlberg und aus Lofer!

 

Der Winter 2014/15 begann dann vielversprechend mit zwei Skitagen schon im November – dann brach ich mir das Handgelenk und war erst einmal außer Gefecht gesetzt, doch der Frühling machte doch noch drei Skitage möglich und es stellten sich tatsächlich die ersten Momente des Pistenglücks ein!

Mit diesen Erfahrungen im Hintergrund findet ihr hier jetzt Tipps, Warnungen und Motivation, falls ihr euch ebenfalls „im hohen Alter“ auf die Suche nach dem Pistenglück begeben und Skifahren lernen wollt:

1. Wer noch nicht Skifahren kann: Skifahren lernen!

Reichen Schneeschuhwandern und Rodeln nicht? Nein. Das kann schon auch schön sein, das will ich gar nicht bestreiten. Aber beides ist nicht vergleichbar mit Skifahren. Es fehlt der Flow. Das lässige Surfen auf den Schnee-Wellen. Anstrengung und „Belohnung“ stehen in keinem guten Verhältnis, Skifahren bei Sonne und tollem Schnee weckt viel mehr Glücksgefühle!

2. Bei Sonne und blauem Himmel Skifahren lernen

Gutes Wetter macht einen Unterschied. Man lernt schneller, wenn einem die Sonne ins Gesicht lacht, man hat mehr Angst, wenn man vor lauter Wolken und Nebel keinerlei Konturen in der Landschaft erkennt. Der Genuss beim Skifahren hat auch mit Aussicht und leuchtendem Blau-Weiß-Kontrast zu tun, mit Pause vor der Hütte und Herumschauen vom Skilift aus.

Die „Bei gutem Wetter kann’s jeder“ Phase kommt dann später von ganz allein. Vielleicht.

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3. Auf einfachen Pisten Skifahren lernen…

Mit schweren Pisten (es gibt auch „schwere blaue“, die fast schon rot sind) überfordert man sich und verstärkt Angst und Unwohlsein. Recherchiert, wo Pisten wirklich für Anfänger geeignet sind – breit müssen die Pisten sein mit genug Platz für weite Schwünge, nicht zu steil, am besten mit Gondeln, weil bei denen das Ein- und Aussteigen viel einfacher ist als bei Schleppliften. Das Vorhandensein von Skischulen und Skilehrern ist kein Hinweis auf einfache Pisten, Fortgeschrittene nehmen sich z.B. einen Skilehrer für ausgedehnte Skitouren.

4. …aber den Anfängerhügel möglichst schnell verlassen

Hier verbringt man mehr Zeit am Schlepplift hängend als durch den Schnee gleitend, meistens zwischen plärrenden Kindern (die coolen Kinder sind längst auf den richtigen Pisten…) und man kommt wenig in den Flow und den Genuss des Skifahrens. Für Technik lernen nicht schlecht aber nicht gut für die Nerven.

5. Mit guten, langjährigen Skifahrern abhängen

Skifahrer-Euphorie ist ansteckend. Während man an einem steilen Hang zum x. Mal allen Mut für die nächste Kurve zusammensucht, hilft es, an die begeisterten und begeisternden Geschichten der Veteranen zu denken, und zu hoffen, dass man es irgendwann auch kann. Bei anderen sieht auch alles so leicht aus, das kann motivieren (muss aber nicht). Außerdem wird man mitgerissen in den Vorfreude-Modus, wenn Wander-Freunde schon im August sehnsüchtig auf Skiberge schauen und ab Anfang September die Schneehöhen-App am Telefon konsultieren. Vorfreude ist ansteckend.

Gitschhütte Eisacktal Südtirol

6. Nicht mit guten, langjährigen Skifahrern Ski fahren

Skifahrern (den meisten) geht es ums Skifahren. Schnell und viel und anspruchsvoll und das beste aus jedem einzelnen Skitag rausholend. Ein ängstlicher lahmer Anfänger passt da nicht dazu. Deswegen besser getrennt Skifahren, sonst hat keiner richtig Spaß. Das ist beim Wandern ja ähnlich, ich habe inzwischen auch andere Erwartungen an eine gute Tour und möchte wenig zurückstecken. Man kann sich gut auf einer Hütte zum Mittagessen verabreden, an der Anfänger und Profis vorbeikommen, aber wirklich „zusammen skifahren“ ist (meistens, nicht immer) schwierig, das muss man akzeptieren. Wenn es doch klappt, um so schöner.

7. Privatunterricht beim Skilehrer

Das kann ich wirklich sehr empfehlen, auch wenn es teuer ist. Aber am Anfang hilft es die volle Aufmerksamkeit des Skilehrers zu bekommen und einen stetigen Strom von Kommandos, was man zu tun und zu lassen hat. Später, wenn es ums Üben geht, kann man auch in einer Gruppe lernen oder allein vor sich hin fahren, aber 1:1 Unterricht ist echt was Feines!

Fernhalten sollte man sich vor Kindern, die Skifahren lernen. Entweder ist man frustriert, weil die keinerlei Angst haben und einfach fahren fahren fahren. Oder sie heulen und brüllen die ganze Zeit. Mit eigenem Skilehrer kann man wunderbar besprechen, wo man fahren will, was man schon kann und was man sich schon traut, und dann wird das gemacht.

Skipiste Kössen

8. Après Ski

Gehört zu den Pisten irgendwie dazu, und irgendwann ertappt man sich beim Mitsingen. Wer etwas Oktoberfest- oder Karnevals-Erfahrung hat, kommt locker mit. Gleiche Mengen Alkohol, die gleichen Lieder, es sind halt alle als Skifahrer verkleidet. Auf Dauer aber persönlich ganz und gar nicht mein Geschmack – und es zwingt einen glücklicherweise auch keiner zum Mitmachen. Es gibt auch ruhige Almen und Kneipen, man muss nicht rumgrölen. Kleine Skigebiete haben meist ruhigere Einkehrmöglichkeiten, weniger Festzeltstimmung, weniger Kantinen-artige Restaurants. Leichtes Alpengedudel und ein Radler im Liegestuhl sind wunderbares Après Ski!

9. Was ist mit Umweltschutz?

Bzw. der Umweltzerstörung? Man sollte sich schon Gedanken dazu machen, was der ganze Skizirkus in der Natur anrichtet. Aber wer darauf schimpft, darf sich in kein Flugzeug setzen und in kein Auto, auf kein E-Bike, braucht man ständig ein neues Handy mit all den seltenen Metallen und Erzen und wer weiß schon unter welchen Bedingungen die gefördert werden? Neue Skigebiete erschließen, dafür bin ich auch nicht! Aber die bestehenden nutzen, das ist in Ordnung, es geht um viele Arbeitsplätze, daran sollte man denken. Es wird sich in den nächsten Jahren eh viel verändern, wie, werden wir sehen. 100% alles verteufeln, was mit Skifahren zu tun hat, das halte ich für übertrieben, aber da muss sich jeder selbst eine Meinung bilden.

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10. Ski-Ausrüstung: kaufen – leihen – packen

Man braucht so viel mehr Zeugs als beim Wandern. Was das Skifahren zu einem teuren Vergnügen macht. Ski, Schuhe und Stöcke muss man nicht gleich kaufen, man kann sie an vielen Stellen leihen, meist auch direkt am Skilift. Oft braucht man dafür einen Personalausweis, die Bezahlung geht oft mit EC-/Kreditkarte. Helm und Skibrille sollte man sich selber kaufen*, auch Jacke, Hose, Kniestrümpfe, Skiunterwäsche.

Auf die Piste selber sollte man nur das nötigste mitnehmen, ein Rucksack kann beim Stürzen alles noch schlimmer und das Sessellift-Fahren noch stressiger machen – am Anfang ist ein- und aussteigen schwer genug, ohne auch noch den Rucksack ab- und aufsetzen zu müssen. Pro-Tipp von mir: die Hülle der Skibrille eignet sich bestens für Bargeld, Ausweis, Kreditkarte und Handy. Ein Müsliriegel und eine kleine Kamera passen auch noch in die Jackentaschen.

Und die Liftkarte immer links in die Jacke stecken.

Abschließende Warnung: Die Angst der Erwachsenen beim Skifahren lernen

Blöderweise weiß man als Erwachsener, was so alles passieren kann. Wie viele Knochen man im Körper hat, die ganz leicht brechen können, Stellen zum Prellen und andere Körperteile zum Verstauchen. Man hat mal Formeln gelernt über Bremswege und man hat mit den Jahren gelernt vorauszuschauen. Man überblickt besser als ein 5jähriges Kind, wie schmal eine Piste ist, an deren Ende es ganz schön steil in ein Waldstück hinuntergeht, und das Bremsen ist ja doch eine Wissenschaft für sich und die Ski unberechenbar. Außerdem kann ja einer von hinten kommen und einen umsäbeln. Und dann muss man ins Krankenhaus und kann nicht arbeiten gehen und muss beim schönsten Sonnenschein daheim rumsitzen. Und dann der ganze Papierkram mit der Krankenversicherung…

Und während man so dasteht und sich das alles durch den Kopfe gehen lässt, sind hunderte Skifahrer an einem vorbei gedüst. Ohne kopfüber in das Waldstück zu rasen oder sich gegenseitig umzusäbeln. Aber die Angst stellt sich nicht so einfach ab, Kopf und Beine kooperieren nicht besonders gut auf einer Skipiste. Man muss sich immer und immer wieder überwinden, und wenn einem noch so schlecht ist. Es lohnt sich!

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Fazit – kann man als Erwachsene noch Skifahren lernen?

Das Skifahren lernen hat nicht immer Spaß gemacht. Es ist mühselig und frustrierend. Aber ein Skitag bei Sonne und blauem Himmel, wenn es flutscht, man einen Hang hinunter surft ohne über mögliche Schmerzen nach Knochenbrüchen und Abstürze in abgelegene Alpentäler nachzudenken, dann ist Skifahren das beste, was man an einem Wochenende im Winter machen kann!

 

 

 

 

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Mehr über das Projekt Pistenglück:

Skitag 4/ 2016: Almenwelt Lofer im Salzburger Land/ Österreich

Skitage 1+2/ 2016: in Lech am Arlberg/ Österreich

Skitag 5/ 2015: Gschwandtkopf in Seefeld in Tirol/ Österreich

Skitag 4/ 2015: Rosshütte in Seefeld in Tirol/ Österreich

Skitag 3/ 2015: Winklmoosalm in Bayern und Steinplatte in Tirol

Skifahren lernen und Kino: STREIF One hell of a ride

Skitage 1+2/ 2015: Sölden und Hochgurgl im Ötztal/ Österreich

Skifahren lernen für Erwachsene – 10 Warnungen und Tipps auf dem Weg zum Pistenglück

Skitag 6/2014 auf der Ehrwalder Alm in Tirol/ Österreich

Buchtipp: Skifahren einfach

Skitag 5/2014 im Skigebiet Gitschberg-Jochtal im Eisacktal/ Südtirol

Skitag 4/2014 auf der Plose im Eisacktal/ Südtirol

Skitag 3/2014 in Kössen im Kaiserwinkl/ Tirol

Skifahren lernen mit Youtube?

Skitag 1/2014 im Pitztal/ Tirol

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Stefanie Dehler
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Stefanie Dehler

Herausgeberin des Gipfelglück Blogs - einer Sammlung von persönlichen Erfahrungen beim Wandern, Bergsteigen, Radlfahren und Reisen, in München, in den Alpen und weltweit.
Mit einer Vorliebe für Höhenmeter, Kuchen, Bier, Bücher und Instagram.
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17 Comments »

  1. Sehr schön geschrieben, und ich stimme dir absolut zu!
    Wie oft habe ich mich geärgert, dass ich erst mit Anfang 20 Ski fahren gelernt habe.
    Als Kind wäre das soviel einfacher gewesen.

    Ich kann es ehrlich gesagt kaum abwarten, bis ich das nächste Mal auf den Brettern stehe. Hoffentlich bekommen wir es dieses Jahr mal wieder hin, einen Skiurlaub zu machen. Für einen kurzen Wochenendtrip sind wir leider zu weit von den Alpen entfernt. :-(

    Letztes Jahr gab es nur einen einzigen Skitag in Winterberg. Aber auch der hat Spaß gemacht – Besser als gar kein Ski fahren. :-)

    Ich wünsche dir viel Erfolg für dein Pistenglück – Runde 2!

    • Stefanie Dehler sagt:

      Anfang 20 ist noch mal besser als Mitte 30 :-) Und die Lage zu den Alpen ist wirklich ein großer Vorteil von München. Dir wünsche ich dann auch schon mal einen schönen Winter!

  2. Alex sagt:

    Hi Stefanie,

    sehr guter Erfahrungsbericht! Hat echt Spaß gemacht, diesen zu lesen.
    Da fallen mir nur drei Sätze ein:
    1.) Am Besten wirklich schon im Kindergarten damit anfangen. Das war bei mir ab 4 Jahren.
    2.) Es ist nie zu spät! Mein Dad hatte das erst mit 40 gelernt und immer viel Spaß dabei gehabt.
    3.) Das ist wie Radfahren: Man verlernt es nie! Selbst, wenn man mal ein paar Jahre Pause macht. Nach der ersten Abfahrt flutscht es wieder!

    Wünsch Dir diesen Winter immer ausreichend Schnee unter den Skiern.

    cheers
    Alex

    • Stefanie Dehler sagt:

      Danke Alex – mit 4 klingt wirklich ideal, aber was will man machen mit 36 :-) Dir auch schon mal einen schönen Winter!

  3. Rebecca sagt:

    „… oder Karnevals-Erfahrung hat, kommt locker mit. Gleiche Mengen Alkohol, die gleichen Lieder, es sind halt alle als Skifahrer verkleidet.“ – Genial formuliert :D

    Das mit der roten Piste ist doch locker drin! Und Skitour auch, wir können gern zusammen zum Gröbner Hals fahren – meinetwegen auch mit dem Auto ;)

    Auf einen schneereichen Winter!

    Rebecca

  4. Alex sagt:

    Sehr schöner Artikel, da bekomme ich doch tatsächlich auch Lust, Skifahren zu lernen.

    Als Kind waren wir nie im Skiurlaub und seit ich es mir als Erwachsene leisten könnte, ist es neben den doch noch ordentlichen Kosten tatsächlich die Angst, die mich abhält. Ich kenne kaum eine Gruppe/ Familie von Skifahrern, die gemeinsam in den Skiurlauf fahren und tatsächlich alle heil zurückkommen. Im Gegenteil: Meistens verletzt sich immer einer – oft leider auch schwerer.
    Da bin und bleibe ich ein Hasenfuß – aber sag niemals nie. Vielleicht packt es mich doch irgendwann mal :)

    Viele Grüße
    Alex von einblognamenswander.de

    • Stefanie Dehler sagt:

      Am besten nicht zu lange warten – sondern einfach mal ausprobieren. Das geht ja auch im Sauerland oder in einer Skihalle…Ich glaube es lohnt sich :-)

  5. Tom Makler sagt:

    Hallo Stefanie, bald ises wieder so weit. Noch ein kleiner vorschlag für die Liste: Die Oberschenkel und Wadeln sind die Schwachstelle wenn die neue Saison beginnt – bei mir sicher auch beim ein oder anderen. Ab der 10 Abfahrt wirds dann auch zur Risiko mit den weichen knien:) Also schön die Wadln antrainieren vor der Saison – Fahrrad zum beispiel:)

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  7. Mika sagt:

    Hallo Stefanie,

    he, dein Blog macht mir total viel Mut. ich bin jetzt 40 und möchte endlich Skifahren lernen ;O). Deine Tips und Kurzreiseberichte sind sehr hilfreich und geben den ein oder anderen Impuls auf ein Skigebiet, Danke Danke Danke und weiter so !!

    • Stefanie Dehler sagt:

      Hallo Mika,
      das freut mich sehr zu hören – dann mal ab mit dir auf die Piste und los! Ich wünsche ganz viel Spaß dabei und nicht zu viel Panik :-)

  8. Nora sagt:

    Hallo Stefanie! Danke für deine Tipps! ich, (27) fahre nächste Woche mit meinem Freund das erste mal in den Skiurlaubb und ich habe ein bisschen Bedenken, weil er schon Profi ist und ich erst ein einziges Mal auf den Dingern stand und das auch schon über zehn Jahre her ist^^…aber jetzt hab ich auch ein bisschen Mut geschöpft, dass es doch klappen könnte ;)….ansonsten kann ich mir die Zeit ja noch in unserem Hotel Schenna oder irgendwelchen Freiteitbädern vertreiben^^…aber soweit wird es hoffentlich nicht kommen…Danke und LG, Nora

    • Stefanie Dehler sagt:

      Ich wünsche dir einen tollen Urlaub, aber Links zu Hotels entferne ich in Kommentaren trotzdem.
      Das ist Werbung und damit kostenpflichtig (auch hier nachzulesen), ich sende dir gerne eine Preisliste zu, wenn du darauf bestehst, hier weiter deine Links unterzubringen.

  9. […] Gipfelglück-Blog hat auch erst mit 35 mit dem Skifahren angefangen. Ihre Erfahrungen hat sie in 10 Tipps zum Skifahren lernen […]

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