Chamonix, die Stadt unter dem Mont Blanc, einer dieser klangvollen Namen für Bergsteigerinnen und Bergsteiger. Einer dieser Orte, bei dem das Kopfkino startet, selbst wenn man die Stadt noch nie besucht hat.
Ich kann nun endlich von einem Besuch in Chamonix berichten, endlich war ich dort, im September 2025, vor und nach meiner Tour du Mont Blanc. Und die schönste Erinnerung, die ich an die Stadt habe, ist träumend im Café zu sitzen, zu den leuchtenden Gletschern des Mont Blanc hinauf zu blicken, Café au lait zu trinken und an all die Geschichten zu denken, die sich rund um Berg und Stadt abgespielt haben.
Dieser Chamonix Reisebericht liefert dir jede Menge Tipps für deinen Besuch, alles selbst erlebt, und außerdem jede Menge Lesestoff, damit du auch bald träumend unter dem Mont Blanc im Café sitzen kannst.
Werbehinweis: Der Artikel entstand mit Unterstützung von Atout France, Chamonix Office du Tourisme, Compagnie du Mont Blanc und Train du Montenvers. Er enthält Affiliate Links*. Findest du Inspiration, findest du Gefallen an diesem Artikel und diesem Blog? Lade mich auf einen Kaffee ein! Und abonniere gerne auch den kostenlosen Newsletter und folge Gipfelglück auf Komoot.

Inhaltsverzeichnis
Geburtsort und Hauptstadt des Alpinismus
Mit der Faszination der Engländer für die Gletscher und hohen Gipfel rund um Chamonix begannen der Alpinismus und der Berg-Tourismus, und beide sind bis heute geblieben. Für alle, die gerne wandern, bergsteigen und biken, bieten sich unzählige Möglichkeiten rund um das Tal von Chamonix, mit dem Mont Blanc Massiv im Süden und Osten, mit Brévent und Flégère im Norden und Westen.
Mit Zügen, Bussen, Fahrrad-Bussen und Seilbahnen lässt sich das ganze Tal erkunden. Die 7 großen Gletscher (und viele kleine) zeigen auf tragische Weise, wie krass die Alpen unter der Klimakrise leiden. Während Berge wie die Aiguille du Midi vollständig den Touristen hingegeben sind, steht in den Naturreservaten der Schutz der Natur im Vordergrund, und die Natur lässt sich beim Wandern hier ganz anders genießen (Aiguilles Rouge, Vallon de Bérard, Carlaveyron).
Nach meiner Hüttentour waren die Beine schwer und die „Luft raus“, deswegen habe ich mich in der verbliebenen Zeit nur wenig bewegt, aber davon erzähle ich dir gleich.

8 Tage Hüttentour „Tour du Mont Blanc“
Der Mont Blanc ist nicht einfach ein Gipfel und nicht nur der höchste Gipfel der Alpen. Der Mont Blanc ist ein riesiges Massiv mit vielen Gipfeln und Zacken und „Nadeln“ (den Aiguilles), das sich über Frankreich, die Schweiz und Italien erstreckt, wo der Gipfel und das Massiv dann Monte Bianco heißen.
Die Tour du Mont Blanc ist eine sehr bekannte Hüttentour rund um das Massiv herum, häufig ist Chamonix Start- und Endpunkt dieser Tour. Ich kann sehr empfehlen, mindestens einen oder zwei Tage für die Stadt Chamonix einzuplanen, wenn man eh schon mal da ist. Sie ist wunderbar zum einstimmen auf die Hüttentour oder zum Ausklang danach. Von hier lassen sich auch viele Tagestouren starten.
Ich war im September mit einer Gruppe und Bergführerin auf der Tour du Mont Blanc unterwegs; du kannst die Runde auch individuell gehen, in verschiedensten Varianten, musst aber unbedingt rechtzeitig die Hütten reservieren.
Mehr in meinem Reisebericht Tour du Mont Blanc

Mit der Seilbahn auf die Aiguille du Midi 3.842m
Mit der höchsten Seilbahn Frankreichs auf eine eigentlich kleine Felsnadel oberhalb von Chamonix: auch wer sonst keine Seilbahnen nutzt, hier lohnt es sich wirklich. Der Berg ist vollkommen ausgehölt und zugebaut, unfassbar eigentlich, bietet aber wahnsinnig tolle Ausblicke auf Gletscher, Gipfel, Tal und noch mehr Gipfel.
Wenn denn das Wetter passt. Während der Tour du Mont Blanc hat mich ja desöfteren der Regen erwischt, auf der Aiguille du Midi waren es Wind und tiefhängende Wolken, die mir den Blick auf den Mont Blanc Gipfel verwehrt haben. Trotzdem eine tolle Erfahrung!
Auf verschiedenen Levels und an verschiedenen Seiten gibt es Aussichtsterrassen, mit Treppen im Inneren und Treppen draußen, es gibt einen kleinen Kinosaal, Restaurant, das „Hypoxia Level“ (interessante Info dazu, wie Höhe auf den menschlichen Körper wirkt) und den „Pas dans le Vide„, den „Schritt ins Leere“, wo man in extra Pantoffeln in eine kleine Kammer tritt, die inkl. Fußboden völlig aus Glas ist.
Ja und dann gibt es die magischen Stellen, die das Herz einer Bergsteigerin schneller schlagen lassen… Die Bänke, wo man die Steigeisen anzieht und ein letztes Mal die Ausrüstung checkt. Die „Schranke“, wo Schluss ist für die einen, wo für die anderen das Abenteuer Mont Blanc beginnt, wo die Seilschaften ihre ersten Schritte auf Schnee und Eis Richtung Gipfel gehen. Wo Träume und Wünsche wachsen.
Nicht zu vergessen: mehrere Geocaches, für die man wahrscheinlich eine einzige Chance im Leben hat und die auch nützen sollte.
Mehr Informationen: https://aiguilledumidi.montblancnaturalresort.com/en

Die Montenvers Zahnradbahn und die Wanderung am Gran Balcon Nord
Man kann schon einige Stunden auf der Aiguille du Midi verbringen, aber irgendwann sollte man sich losreißen und mit der Gondel bis zur Mittelstation fahren. Dann ein kleiner Snack in der Hütte Refuge du Plan de l’Aiguille auf 2.207 m (siehe unten) und dann zu Fuß weiter über den Wanderweg Grand Balcon Nord. Dies ist ein wirklich schöner Höhenweg, den man auch mit schweren Beinen nach der Tour du Mont Blanc gut schafft, mit knapp 7 km und 190 hm (Tour siehe Gipfelglück Kanal auf Komoot). Das Ziel der Wanderung ist die Bergstation der wunderbaren Zahnradbahn von Montenvers, mit der es dann gemütlich nach Chamonix zurück geht.
Nach den Wolken an der Aiguille du Midi schien beim Wandern dann sogar die Sonne und tauchte die Natur rechts und links des Wegs in leuchtend herbstliche Farben. Hier waren auch erfreulich wenig Leute unterwegs, gerade genug, dass man immer wieder Lust zum Plaudern hat. Bei allen Freuden wurde am Ende die Zeit zu knapp.
Denn am Ende wartet noch das Mer de Glace, das Meer aus Eis, der größte Gletscher Frankreichs. 7 km lang, 40 km2 Fläche, 200 m dick, umrahmt von Grandes Jorasses und Aiguille du Dru.
Der Anblick ist gleichzeitig imposant und traurig, denn man sieht vor allem, wo der Gletscher früher geflossen ist. Man kann ganz nah rangehen, wenn man Zeit hat. Von Montenvers geht es mit einer Gondel hinunter, es gibt eine Eishöhle und das Glaciorium, einen interaktiven Bereich zur Glaziologie und Geschichte des Mer de Glace.
Ich muss mir das Mer de Glace für den nächsten Besuch aufheben. Kein Grund für Trauer, denn der Train du Montenvers ist mehr als nur ein einfacher Weg zurück in die Stadt. Die knallrote Zahnradbahn fährt ca 5 km und fast 900 Höhenmeter hinunter in die Innenstadt von Chamonix, und das seit 1909!
Mehr Informationen: www.montenverstrain.com/

Isabella Straton und andere Legenden
Die Erstbesteigung des Mont Blanc durch Jacques Balmat und Michel-Gabriel Paccard (beide in Chamonix geboren) ist natürlich eine spannende Geschichte, 1786 auf den höchsten Berg der Alpen steigen – 3 Jahre vor der französischen Revolution. Klar, dass Mitten in Chamonix Denkmäler für Balmat und Paccard stehen.
Die Geschichte der ersten Winter-Besteigung ist nicht weniger spannend. Nur weiß kaum jemand, dass im Januar 1876 Isabella Straton als erster Mensch im Winter auf dem Mont Blanc stand. Ein Denkmal für Isabella ist mir in Chamonix nicht aufgefallen, dafür habe ich in einem Hotel übernachtet, das nach ihr benannt ist, das von ihrer Enkelin geführt wird und das in jedem Zimmer an die großartige Bergsteigerin erinnert – siehe mehr dazu unten. Außerdem ist ein Gipfel nach ihr benannt, die Pointe Isabelle (3.761 m)
Legenden sind auch alle Läuferinnen und Läufer, die jedes Jahr beim UTMB teilnehmen, dem Ultra Trail du Mont Blanc. Die Tour du Mont Blanc Runde, für die ich 8 Tage gebraucht habe, laufen die nämlich am Stück, 170 km, 10.000 hm. Die ersten kommen nach weniger als 24 Stunden schon wieder in Chamonix an!
Nicht verwunderlich, liest man sich die Liste der Persönlichkeiten aus Chamonix auf Wikipedia durch, dann sind die fast alle durch Erfolge im Wintersport bekannt, von Biathlon über Curling bis Eishockey.

Musée des Cristaux – das Kristall Museum
Wie eine Schatzkammer kommt einem das Museum der Kristalle in Chamonix vor. Dunkel wie eine Höhle, mit beleuchteten Regalen voller Kristalle in leuchtenden Farben und Formen, die man sich überhaupt nicht vorstellen kann. Man spaziert staunend durch die Räume und kann kaum glauben, dass die Natur so etwas hervor bringt. Die Erklärungen sind leider alle auf französisch, ich habe dann Google Translate zum Übersetzen verwendet. Insbesondere bei den Infos darüber, wie die Kristalle in Chamonix aber auch in anderen Gebirgen und auf anderen Erdteilen gefunden werden. Sehr faszinierend!
Das „Pflücken der Kristalle“ hat jahrhundertelang Tradition in Chamonix, erlebt durch den Rückgang der Gletscher derzeit sogar einen Aufschwung.

Kirchenfenster von Saint Michel
Es kommt nicht so oft vor, dass Kirchen im Berg-Kontext im Gipfelglück Blog auftauchen, und schon gar nicht Kirchenfenster. Aber welch Überraschung, wenn du die Kirche Saint Michel gegenüber vom „Maison de la montagne“ betrittst. In leuchtend bunten Farben sieht man Kinder beim Schlitten fahren, Männer und eine Frau beim Bergsteigen und Skifahren. Wunderschön! Und so passend für eine Bergsteiger-Stadt.

Wasserfall Cascade du Dard 1.233 m
Vom Parkplatz an der Straße zum Mont Blanc Tunnel aus ist es ein kurzer Spaziergang zu diesem schönen Wasserfall. Eine kleine buvette (Hütte) zur Einkehr gibt es auch.
Über einen langen Zeitraum wird der Tunnel zwischen Chamonix und Courmayeur in Italien zwischen September und Dezember zur Reparatur gesperrt. Während für Autos weite Umwege nötig werden, ist es zum Wandern dann natürlich viel ruhiger!

Gastronomie – gut essen und trinken in Chamonix
In der Innenstadt von Chamonix, insbesondere in der großen Fußgängerzone, steht wirklich ein Café, Bistro, Restaurant neben dem anderen. Viele Orte, um eine gelungene Mont Blanc Besteigung zu feiern, oder auch jeder andere erfolgreiche Bergtour.
Café Tartine
Wenn alle Vorbereitungen für eine große Tour getroffen sind, am Tag vor der Tour, wenn man sich schonen und bloß nicht verletzen will, dann gibt es nichts besseres als ein französisches Straßencafé wie das Café Tartine. Leckere Snacks, cremiger Café au lait und dabei die Menschen beobachten, die vorbei spazieren.
Bei manch einer Gruppe mit großen Rucksäcken und müden Schritten denkt man sich, ob sie wohl gerade zurück sind vom Mont Blanc? Wie wird man selber nach einer Woche wandern wohl durch Chamonix flanieren? Ein Café zum Manifestieren und Reflektieren.

Rose du Pont
Ein rosafarbenes, verschnörkeltes Gebäude, am Ufer der Arve gelegen, direkt davor das berühmte Denkmal für Horace Bénédict de Saussure und Jacques Balmat mit ihren sehnsüchtigen Blicken Richtung Mont Blanc. Das Rose du Pont kann man gar nicht übersehen beim Flanieren durch Chamonix. Und es lohnt sich definitiv auch hineinzugehen. Das Innere ist unbeschreiblich, in jeder Ecke gibt es etwas zu sehen, es ist elegant und verspielt und pompös zugleich. Café au lait und Himbeerküchlein sind unfassbar gut!

Refuge du Plan de l’Aiguille 2.207 m
Eine wundervolle kleine Berghütte ist das Refuge du Plan de L’Aiguille. Sie ist nur ein paar Minuten zu Fuß entfernt von der Mittelstation der Seilbahn zur Aiguille du Midi; von dort kann man dann die Wanderung über den Balcon Nord zur Zahnradbahn von Montenvers starten. Zwischen den beiden besonderen Erfahrungen ist es auch gut, sich mal hinzusetzen, die Berge anzuschauen, die Gedanken treiben zu lassen, unterm Sonnenschirm Organina zu trinken und ein üppigst mit Käse überbackenes Brot namens Croute Fromage zu essen.
https://www.refugeplandelaiguille.com

Empfehlungen zum Übernachten in Chamonix
Hotel Pointe Isabelle in Chamonix
Wenn man im Erdgeschoss des Hotel Pointe Isabelle aus dem Aufzug tritt, steht man direkt vor einer Wand mit Fotorahmen, voll mit Fotos, Zeitungsausschnitten und Dokumenten. Alle erzählen von Isabella Straton, von der ich oben schon geschrieben habe und nach der das Hotel benannt ist.
Auch im Zimmer hängt ein großes Poster, allein dadurch also ein Hotel ganz nach meinem Geschmack!
Die Zimmer sind darüber hinaus modern und gemütlich, am Rande der Fußgängerzone gelegen, vom Balkon der Blick Richtung Brévent und Flégère. Beim Frühstück sitzen die Gäste gekleidet für die Berge, bereit fürs Abenteuer, andere berichten von ihren Erlebnissen am Tage zuvor. Auch die Bar ist wie geschaffen, Erfahrungen auszutauschen, auf Erfolge anzustoßen und gemeinsam von künftigen Touren zu träumen.
Mehr dazu: https://pointeisabelle.com

Hotel La Chaumière Mountain Lodge in Chamonix
Die erste und die letzte Nacht mit unserer Wandergruppe vom DAV Summit Club haben wir in diesem einfachen aber sportlichen, gemütlichen Hotel verbracht. Es liegt etwas außerhalb, die Fußgängerzone ist aber in ein paar Minuten zu Fuß erreicht und man kann hier sehr gut parken! Highlight ist ein großer ruhiger Garten, mit Sonnenschirmen, Liegestühlen und unglaublichem Blick zum Mont Blanc!
Mehr dazu: https://chaumierelodge.com

Dies und das über Chamonix
- Wusstest du, dass die Partnerstadt von Chamonix Garmisch-Partenkirchen ist?
- 1924 fanden die ersten Olympischen Winterspiele in Chamonix statt, mit Wettbewerben in 7 Sportarten. Frauen waren nur für Eiskunstlauf zugelassen. Ein Buchtipp, wenn du mehr dazu lesen willst: Aufgeben können die anderen
- Goethe war natürlich auch mal da. 1779. Das Mer du Glace scheint ihn am meisten interessiert zu haben. Und er hat Kristalle mit zurück nach Weimar genommen.
- Auch der französische Schriftsteller Victor Hugo hat Chamonix besucht. Beim SAC gibt es einen langen Bericht über diesen Besuch zu lesen, bei dem Hugo fast am Gletscher gestorben wäre.
- Die Rezension für „Rebellinnen zu Fuß“ brachte mich zu Mary Shelley und ihrem Mann Percy Shelley, der während ihrer Europareise 1816 ein Gedicht über den Mont Blanc schrieb. Siehe hier bei Wikipedia.

Zum Schluss noch einmal Isabella Straton
Warum es wichtig ist, so viel über Isabella Straton zu sprechen, zeigt dieser Abschnitt aus ihrem Wikipedia Eintrag:
Pionierin des Frauenalpinismus
Bergsteigen wurde im 19. Jahrhundert als männliche Domäne angesehen. Frauen wie Straton zeigten, dass Bergsteigen kein männliches Privileg sein musste. Im Einklang mit dem Zeitgeist waren Frauen willkommen, wenn sie hausfrauliche Qualitäten in den Schutzhütten einbrachten und die Kletterblessuren der Männer versorgten. Selbst bergzusteigen wurde bereits mit großer Skepsis betrachtet. Wenn sie dann auch noch eine Seilschaft führten, war dies eine Provokation, denn sie sollten nicht die männliche Führung in Frage stellen. Genau dies aber tat Straton, indem sie selbstständig Touren plante und durchführte und als Seilerste voranging. Damit hat sie für nachkommende Kletterinnen ein wesentliches Hindernis überwunden.
Wenn du Lust hast, mehr über Bergsteigerinnen während der Zeit der Erstbesteigungen in den Westalpen zu lesen, empfehle ich dir das Buch „Die Gipfelstürmerin“ über das Leben von Lucy Walker. Hier geht es zu meiner Rezension.

Zeitraum der Reise: September 2025
Alle Höhenangaben etc selbst getrackt, aus Infomaterial der Region und aus dem Rother Wanderführer Mont Blanc. Diesen habe ich hier bereits ausführlich vorgestellt, hier kannst du ihn bei Amazon bestellen*. Oder hol ihn dir in deiner Lieblings-Buchhandlung! Die Wikipedia Einträge zu Chamonix, zum Mont Blanc uvm haben Jahreszahlen und spannende Infos geliefert und mich während der Recherche in unzählige Rabbit Holes abstürzen lassen.
Weiterlesen
Office du Tourisme Chamonix: www.chamonix.com
Ab und bis Chamonix: 8 Tage Hüttentour Tour du Mont Blanc
Tour du Mont Blanc am Gipfelglück Komoot Kanal
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Stefanie Dehler ist seit 2011 Herausgeberin des Gipfelglück Blogs – eine Sammlung von persönlichen Reiseberichten und selbst erlebten Erfahrungen beim Wandern, Bergsteigen, Radfahren und Reisen, im Chiemgau, in den Alpen, weltweit.
Stefanie Dehler hat über 50 Länder bereist und rund 300 Berge bestiegen. Jährlich kommen ca 50.000 Höhenmeter zusammen.
Mit einer Vorliebe für Berg-Gipfel, Vulkane, Gletscher, Höhenmeter, Kuchen, Kaffee, Bücher, Yoga, Großstädte und das Unterwegs-Sein.
