Norwegen: als Ausprobier-Pilgerin auf dem Olavsweg

Wenn das Ziel nicht ein bestimmter Ort, sondern eine Art ist, die Welt zu sehen.
Wenn das Ziel nicht ein bestimmter Ort, sondern eine Art ist, die Welt zu sehen.

Komm doch mit, wir pilgern auf dem Olavsweg, mitten durch Norwegen.

Wer ich? Pilgern? In Norwegen? Auf dem Olavsweg im Juli begegne ich ja nicht einmal spektakulären Fjorden, keinen Nordlichtern, keinen Eisbergen.

Andererseits: ich war gerade arbeitslos, hatte Zeit auch mal auf ungewöhnlichen Wegen zu wandeln, machte mir eh Gedanken über das Leben, über den Lauf der Dinge, über Wichtiges und Unwichtiges im Leben. Und im Juli wird es in Norwegen nie dunkel!

Also: ich nahm die Einladung zum Ausprobier-Pilgern auf dem Olavsweg an. Wir gingen ihn nicht komplett (er dauert schließlich 4 bis 5 Wochen zwischen Oslo und Trondheim) nur Ausprobier-Teile davon, erfuhren dabei von der überraschend spannenden Geschichte dieses Weges, lernten unglaublich gastfreundliche, engagierte Menschen am Wegesrand kennen, und während der 5 Tage entstanden Gespräche und Gedanken , die vielleicht tatsächlich vom Geist eines Heiligen Olav beflügelt wurden. Wer weiß das schon.

Und heute: Ein Pilger-Reisebericht in 9 Kapiteln.

Gipfelglück pilgert. In Norwegen.
Gipfelglück pilgert. In Norwegen.

Kapitel 1: Eine schnelle Übersicht über das Pilgern auf dem Olavsweg

Im Mittelalter war Trondheim – bzw Nidaros, wie der damalige Name lautete – unter Pilgern so bedeutend wie Santiago de Compostela, Rom und Jerusalem.

Eine überraschende, unbekannte Tatsache für mich, obwohl ich damals in der Schule Geschichte als Leistungskurs hatte, historische Romane mag und auf Reisen auch gerne durch Museen streife. Die Reformation und andere Faktoren ließen den Olavsweg etwas in Vergessenheit geraten – bis ein Pilgertrend den Jakobsweg “zu voll” werden ließ und die Olympischen Spiele in Lillehammer den Tourismus in dieser Region mitten in Norwegen ankurbelten.

Immer Richtung Trondheim. Mitten durch Norwegen.
Immer Richtung Trondheim. Mitten durch Norwegen.

Also wurde der Pilgerweg auf 643 km markiert und beschildert, Herbergen neu- und wieder-errichtet, die Betreuer der neuen Pilgerzentren gingen selber den Jakobsweg um das Gute abzuschauen und kreative Ideen für den eigenen Weg zu entwickeln, um Touristen für den neuen alten Pilgerweg zu begeistern.

Und damit steigt die Zahl der Pilger auf dem Olavsweg stetig. ⅓ sind Norweger, ⅓ sind Deutsche, der Rest kommt aus vielen anderen Ländern. Neben dem Hauptweg durch das Gudbrandsdalen zieht sich ein 5.000km langes Netz aus Pilgerwegen durch Skandinavien, auch in Hamburg kann man losmarschieren. Die norwegische Natur genießen ist der wichtigste Reisegrund, andere Gründe sind religiöser Art (oft: eine ruhige Alternative zum Jakobsweg finden), historischer/kultureller Art (norwegische und europäische Geschichte erfahren), eine lange Wanderung wird auch als umwelt- und klimafreundlicher Urlaub gesehen.

Eine Pilgerwanderung auf dem Olavsweg, so hören wir in den 5 Tagen immer wieder, machen nicht nur streng gläubige Christen. Tragische Erlebnisse, Einschnitte im Leben lassen sich beim Pilgern offensichtlich besonders gut verarbeiten, und irgendwie scheint im Menschen doch eine Ahnung zu sein, dass da mehr ist zwischen Himmel und Erde als man rational erfassen kann.

Kapitel 2: Das Historische – eine Lektion in Norwegischer und Europäischer Geschichte

Nidaros ist der alte Name von Trondheim, der historischen Sicht wegen pilgert man nach Nidaros, zum Nidaros Dom. Einst wurden die norwegischen Könige in Trondheim gekrönt. Könige verbesserten Reise- und Transportwege im Land: Straßen mussten so breit sein wie der Speer eines reitenden Ritters. Dort, wo eine Straße an einem Fluss vorbei kam, musste das dortige Wirtshaus einen Fährservice über den Fluss anbieten. Und im Abstand von einem Tagesmarsch musste immer ein Wirtshaus stehen, um Pilger und andere Reisende aufzunehmen.

Eine Herberge am Fluss.
Eine Herberge am Fluss.

Das Wissen über die Zeit der Wikinger hat man ja höchstens aus „Wicki und die starken Männer“, dass es eine Schlacht bei Stiklestad gab, hatte ich noch nie gehört vorher. In dieser starb nämlich König Olav, und nach seinem Tode geschahen Wunder, an seinem Grab in Nidaros (siehe unten) und an der Stelle, wo er starb. Er wurde heilig gesprochen, über seinem Grab eine Kirche errichtet, Nidaros später zum Erzbistum und zu einem der wichtigsten Pilgerorte des Mittelalters in Europa.

Viel zu oft wandert man durchs Leben, ohne zu wissen, was sich hinter einfachen Dingen wie Wirtshäusern etc verbirgt. In der Schule lernt man Jahreszahlen von Kriegen und Verträgen. Aber für die wirklich interessanten Fakten aus früheren Zeiten, die oft in die Gegenwart reichen, für die muss man reisen, eintauchen, anderen zuhören.

Kapitel 3: Der Anfang des Olavswegs in Oslo

Pilger beginnen den Olavsweg in der Hauptstadt Oslo, am ersten Kilometer-Stein. Noch 643 km bis Nidaros. Wenn man schon mal da ist, reist man am besten einen Tag früher an und schaut sich in der Stadt um. Für mich war Oslo kein “Knaller auf den ersten Blick” wie zum Beispiel Stockholm, auf den zweiten aber auf jeden Fall. Mit dem Fram Museum, dem modernen Operngebäude, dem Aker Brygge Viertel am Wasser und den vielen Cafés, in dem man sich auf etwas vorbereiten kann, was auf dem Pilgerweg wichtig und herrlich wird: Waffeln essen mit saurer Sahne und Erdbeerkompott!

Oslo. In der Hauptstadt einstimmen auf den Olavsweg.
Oslo. In der Hauptstadt einstimmen auf den Olavsweg.

Viel freies WLAN, Visit Oslo App und der Oslo Pass (für freie Eintritte+ÖPNV) helfen einem dabei, sich auch an nur einem Tag einen guten Überblick zu schaffen, sich mit Kvikk Lunsj (die norwegische Wanderer-Schokolade) einzudecken, sich beim Chillen am Oslofjord gedanklich vom 21. Jahrhundert dem Mittelalter nähern.

Hier beginnt der Olavsweg. Bzw. eine Variante des Pilgerwegs.
Hier beginnt der Olavsweg in Oslo. Foto: pilegrimsleden.no

Webcams und YouTube Filme können viel, aber für den Geschmack der Waffeln, den Geruch des Fjords und das Rattern der Tram muss man schon selber nach Oslo reisen.

Kapitel 4: Das Ziel des Olavswegs in Trondheim

Zwischen 3 und 4 Uhr jeden Nachmittag steht der Pilger-Pfarrer am Noch-0-Kilometer-Stein vor dem Nidaros Dom und begrüßt die eintreffenden Pilger, nach 643 km. Im Pilgerzentrum bekommen sie ihre letzten Stempel in den Pilgerpass, erhalten Urkunde und “Olavsbrief”, sofern sie mindestens 100km am Stück gepilgert sind, und natürlich noch einmal eine besondere Waffel:

Trondheim, das Ziel der Pilger auf dem Olavsweg
Trondheim, das Ziel der Pilger auf dem Olavsweg

Im Sommer macht Trondheim (trotz Anlegestelle für Hurtigruten- und AIDA-Schiffe) einen etwas verschlafenen Eindruck; Studenten haben Ferien und viele Norweger urlauben in ihren Sommerhäusern. Ein Bummel macht trotzdem Spaß, mit vielen bunten Häusern, Geschäften, Cafés und als Attraktion: ein Fahrrad-Aufzug. Dessen Benutzung scheint komplizierter als es aussieht, mit Übung ist er aber eine große Erleichterung. -> www.trampe.no

Neben dem Dom gibt es in Trondheim noch einen weiteren wichtigen Ort für die Pilger: Feginsbrekkja, der „Platz der Freude“. Dies ist die Stelle am Olavsweg, wo die Pilger zum ersten Mal den Nidaros Dom erblicken. Auch ohne den ganzen Weg gepilgert zu sein, kann man sich die Freude und Erleichterung der Pilger vorstellen, und sicher auch einige wehmütige Gedanken, dass die Reise nun zu Ende geht. Vergleichbar zum Moment meiner Alpenüberquerung damals, als wir in Schenna zum ersten Mal auf Meran hinunter blickten.

Manchmal ist der Weg dein Ziel, manchmal ist dein Ziel ein Gipfel, der ja doch nur ein Zwischenziel ist, nach dem es weiter, zurück ins Tal geht. Manchmal ist dein Ziel ein Dom. Oder eine Hütte. Manchmal kennst du dein Ziel nicht mal, du folgst einfach deinem Bergführer oder Pilger-Begleiter, weil die sich auskennen und alles für dich machen. Und für all diese Varianten gibt es eine Zeit im Leben.

Kapitel 5: Durchs einsame Fjell – Norwegische Natur vom Feinsten

Nach Norwegen fährt man wegen der Natur, und obwohl ⅓ des Olavswegs auf Asphalt verlaufen, bekommt man viel norwegische Natur geboten. Riesige und winzige Seen, Wälder und Wiesen, und vor allem Fjell. Ein Highlight meiner Reise! Das Fjell ist das felsige, karge Land über der Baumgrenze. Unser Pilgerpfad führt uns mitten hinein in die Wildnis.

Pilgern auf dem Olavsweg
Pilgern auf dem Olavsweg
Dovrefjell in Norwegen
Dovrefjell in Norwegen
Olavsweg im Dovrefjell
Olavsweg im Dovrefjell

Ein ausgetretener Weg, ab und an eine Wegmarkierung und noch seltener andere Wanderer sind die einzigen Anzeichen für Zivilisation. Stattdessen Schafe, niedriges Gebüsch, das in verschiedenen Farben blüht, breite und schmale Bäche, in der Ferne schneebedeckte Berge. Ein Hoch auf Mitwanderer in bunten Jacken, mit bunten Rucksäcken, mit langen Geschichten und gemeinsamem Lachen. Hier kommen Pilger ins Grübeln, aber auch ins Schwärmen! Hier gibt es kein besseres Picknick als ein selbst geschmiertes Käsebrot. Und Schokolade. Hier fällt es schwer, beim Erreichen der Straße ins Auto einzusteigen, gerade wo es am schönsten scheint.

Skandinavien halt.
Skandinavien halt.

Und auch sonst: norwegische Natur ist ein Traum, so ganz anders als die Alpen, so sehr gemacht fürs draußen sein und fürs wandern. Die Beeren, die einem am Wegesrand in den Mund hineinwachsen, das besondere skandinavische Licht, die intensiven Farbkombinationen aus blauem Himmel und blauen Seen, grünen Wiesen und Wäldern, und knallroten Häusern dazwischen.

olavsweg_natur

Die Welt ist groß und wunderschön, sie hält für uns viele Outdoor-Spielplätze bereit. Und es macht glücklich, sich mal ein paar Tage vom Alltag aus Wohnung putzen, Rechnungen bezahlen und Arbeits-Verpflichtungen zu verabschieden und das Draußen Spielen zur Hauptsache zu machen.

Kapitel 6: Übernachten (wie) im Museum

Beim Anblick der Pilgerunterkünfte dachte ich mehr als ein Mal: ”Das ist doch eigentlich wie im Museum mit “Nichts-Anfassen“-Schildern, und wir dürfen hier übernachten?!”

1994 fanden die Olympischen Spiele in Lillehammer statt. 1997 wurde damit begonnen, Wegmarkierungen für den Olavsweg neu anzubringen. Dies nahmen einige Norweger tatsächlich zum Anlass, alte Pilgerunterkünfte, Bauernhöfe und andere Gebäude zu renovieren und für Übernachtungen für Pilger und andere Reisende aber auch andere Veranstaltungen (Hochzeiten, Firmen-Events etc) herzurichten.

Die Besitzer der Herbergen machen, neben der grandiosen Natur und der interessanten Geschichte, den Olavsweg zu einer besonderen Reise. Sie rudern ihre Gäste über den Fluss, sie erzählen ihre eigene Familiengeschichte und hören sich die Geschichten der Pilger an, die oftmals jemanden brauchen, dem sie ihr Herz ausschütten können. Sie machen nach dem Abendessen eine Führung über das Gelände, so dass man sich doch wieder wie im Museum fühlt.

Wo Pilger auf dem Olavsweg übernachten.
Wo Pilger auf dem Olavsweg übernachten.

Zu erkennen sind die Pilgerunterkünfte an diesen Schildern an der Wand, die meisten empfehlen übrigens, ein paar Tage vorher ein Zimmer zu reservieren. Und übrigens: innen hängen immer wieder Dankesbriefe der norwegischen Königsfamilie an der Wand.

Herbergen am Olavsweg
Herbergen am Olavsweg

Und wer im Kopf ein Bild hat, in Norwegen müsse man unbedingt zelten, morgens Schnee schmelzen zum Kaffee kochen und die Mücken wären die einzigen Einheimischen, die man so trifft: Nein, es gibt herrlich fluffige Federbetten, zum Frühstück serviert man dir Ziegenkäse mit Karamellgeschmack, im Garten des Hotels probt eine Theatergruppe, während dir beim Essen auf der Terrasse eine Katze um die Beine streicht. Und dank eines Schuhtrockenföns steigst du am nächsten Morgen in warme, trockene Wanderschuhe.

Pilger (und andere Gäste) bekommen in den Pilger-Herbergen oft mehr als nur Bett, Frühstück und Pilgerstempel. Sie bekommen eine Lektion in Gastfreundschaft, Fremdenfreundlichkeit, Engagement, Leidenschaft. Und die Lektion bleibt im Kopf, beim Weiterwandern am nächsten Morgen und darüber hinaus.

Kapitel 7: Kultur auf dem Olavsweg

Typisch für Skandinavien sind Stabkirchen (was nichts anderes bedeutet als dass sie aus Holz gebaut sind, aus Stäben…) und selbstverständlich stehen Kirchenbesuche mit auf dem Pilgerprogramm. Ob als Besichtigung oder als Gottesdienst, das muss jeder selbst entscheiden. Viele Kirchen sind abgeschlossen und manchmal ist es schwer den Schlüssel zu bekommen. Richtige Öffnungszeiten hat z.B. die Stabkirche Ringebu mit einer ganz wunderbar lächelnden Figur des Hl. Laurentius von Rom.

Diese Mischung aus Kultur und Natur hat mir gut gefallen – die Stille und Einsamkeit der Natur genießt man nach den trubeligen Sehenswürdigkeiten dann um so mehr.

Unterwegs: Christliche Kultur auf dem Olavsweg
Unterwegs: Christliche Kultur auf dem Olavsweg

Und wenn man dann so richtig in einen christlichen Pilger-Rhythmus gelangt…kommt ein heidnischer, nordischer Troll daher und wünscht einem eine gute Reise.

Ein Pilger-Troll.
Ein Pilger-Troll.

Kapitel 8: Skurriles von unterwegs

Auf dem Mjøsa See waren wir mit einem echten Wikingerschiff unterwegs. Im Hotel Sygard Grytting findet man bei genauem Hinsehen kleine geschnitzte Figuren an den Gebäuden, genau wie bei Michel aus Lönneberga. Du siehst Pilger mit einem tollen T-Shirt, und kaufst dir das gleiche am nächsten Tag in der Stadt. Davon muss ich separat erzählen.

Was einem auf Reisen begegnet
Was einem auf Reisen begegnet

Auch skurril: es wird einfach nicht dunkel… Und die Mitwanderer erzählen sich beim Frühstück, wann in der Nacht sie aufgewacht sind und wie hell es da war.

Praktisch ist das Helle auch in Oslo gewesen, man kann auch abends noch herumspazieren, ohne sich Gedanken um „dunkle Ecken“ machen zu müssen. Skurril ist auch: Während der 24 Stunden in Oslo hat es fast nur geregnet, mit wenigen Ausnahmen. Die vielen positiven Erlebnisse der Norwegen-Reise haben diese Tatsache aber beim Schreiben dieses Artikel völlig verdrängt. Erst beim Anblick des Chiemgauer Herbstregens kam gerade die Erinnerung zurück…

Kapitel 9: Von Erleuchtung, Schöpfung und Erschöpfung

War nun dieses Pilgern anders als “normales Wandern”? Sicher war unsere Reise zu kurz um gedanklich wirklich zu einem Pilger zu werden. Gedanken über dies und jenes kann man sich bei jeder Wanderung machen, ob auf einem Alpengipfel, einem Feierabendspaziergang oder eine langen Pilgerreise.

Was aber die Erleuchtung dieser Reise war: man muss einfach mal machen. Ausprobieren. Nehmen, was das Leben einem anbietet. Eben auch mal auf einem Pilgerweg wandern. Und in der heutigen Zeit, die so voll ist mit Terror, Fremdenhass, Intoleranz, Angstmacherei, Drohung und Sorge, da hilft: reisen. Auch wenn man sich beim Frühstück doch wieder unterhalten muss, welch schreckliche Dinge in der Welt über Nacht passiert sind.

Aber beim Reisen trifft man auf so viele gastfreundliche Menschen. Lernt so viele positive Seiten des Fremden kennen. Sieht das Gute am anderen. Die Schönheiten der Welt, die nicht kaputt gebombt werden dürfen. Man merkt wie schnell man sich mit fremden Menschen anfreundet, wenn man sich nur an einen Tisch mit ihnen setzt um gemeinsam zu essen. Oder mit ihnen wandert. Und irgendwo in der Einsamkeit des Fjells gemeinsam Butterbrote, Lakritz und Kvikk Lunsj kaut.

Weiterlesen

Mehr Gipfelglück in Norwegen

Im Web: der Olavsweg (Tourenplaner uvm)

Mehr Gipfelglück Wanderreisen

Im Web: Visit Norway hat alles wichtige für Norwegen-Urlaub

Auf Instagram: @visitnorway #visitnorway #stolavsleden #stolavsway

Visit Norway hat mich zum Pilgern auf dem Olavsweg eingeladen, vielen Dank dafür!

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Stefanie Dehler
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Stefanie Dehler

Herausgeberin des Gipfelglück Blogs - einer Sammlung von persönlichen Erfahrungen beim Wandern, Bergsteigen, Radlfahren und Reisen, im Chiemgau, in den Alpen, weltweit.
Mit einer Vorliebe für Höhenmeter, Kuchen, Bier, Bücher und Instagram.
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3 Comments

  1. HappyHiker

    Hallo,

    Schöner Bericht! Jetzt weiß ich endlich mal mehr über den Olavsweg, auf dem wir nur einen Tag lang gewandert sind. Wir waren damals rechts (Rondane) und links (Dovrefjell) des Pilgerpfads unterwegs: https://happyhiker.de/tag/norwegen/

    Tipp: Eine Spezialität des Gudbrandsdalen, durch das der Olavsweg führt, ist der gleichnamige Braunkäse mit einem karamellartigen Geschmack. Unbedingt mal probieren!

    Gruss

  2. Pingback: Artikel aus der Presse - Opplev Trøndelag

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