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Ein Roadtrip durch Slowenien: von den Alpen zur Adria

von Stefanie Dehler
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Mein Bericht über den Roadtrip durch Slowenien beginnt an seinem Ende. Am südwestlichsten Ende von Slowenien, auf einem Hügel, auf einer Terrasse unterm Olivenbaum, mit Blick auf die Adria, auf Kroatien und auf Italien.

Viele Leute kennen Slowenien anscheinend nur vom Durchfahren auf dem Weg nach Kroatien. Dabei gibt es so viele Gründe, öfter mal anzuhalten auf dem Weg zwischen Alpen und Adria. Nach Kroatien weiterfahren kann man dann immer noch!

Ich saß natürlich nicht nur im Auto bei dieser Reise. Die Yogamatte war mit dabei, zwischendurch war ich mit dem Fahrrad unterwegs und die schönsten Geocaches liegen meist an Orten, wo Autos nicht hinkommen. Aber so ein Roadtrip zeigt einem die Vielfalt eines Landes, die Highlights und Nebenschauplätze. Beim Schreiben dieses Slowenien-Reiseberichts kamen wieder so viele gute Erinnerungen zurück, und große Lust, bald wieder nach Slowenien zu fahren und mehr Orte zu entdecken.

In das Apartment unterm Olivenbaum, von dem man so einen schönen Blick über Piran und Portoroz hat, da möchte ich auf jeden Fall wieder hin. Und mit einem Glas Rotwein in der Hand, erschöpft vom Radlfahren, den Sonnenuntergang über der Adria ansehen.

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Geocachen in Slowenien

In Slowenien (und später in Kroatien) hat sich mir wieder einmal gezeigt, welche tolle Orte man durchs Geocachen entdeckt. Wenn man unabhängig mit dem Auto unterwegs ist – ich nutze in diesem Artikel einfach das Modewort “Road Trip” – wenn man Zeit hat, das Wetter toll ist, dann mag ich es wirklich gerne, mich von versteckten Dosen zu schönen Orten leiten zu lassen.

Ich habe in den folgenden Abschnitten des Artikel immer wieder Geocaches verlinkt, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind. Alle habe ich übrigens allein mit der Handy App gefunden, ohne zusätzliches GPS Gerät. Die meisten Beschreibungen der Caches waren auf slowenisch und englisch, viele auch auf deutsch – und die Logs ganz international.

Geocachen in Slowenien
Geocachen in Slowenien

Ein paar Worte vorweg

Der größte Teil dieses Artikels bezieht sich auf einen Roadtrip im Spätsommer 2020, Corona-Sommer… Die Situation begann sich zu verschlechtern, es war unklar, wann man überhaupt noch wohin würde reisen können, meine Reiseplanung war dadurch sehr spontan. Einfach Lonely Planet Reiseführer gekauft, Yogamatte, Bergschuhe und viele Bücher ins Auto gepackt und los ging es. Letztendlich ergaben sich zwei tolle Wochen in Slowenien und Kroatien, eine Kombination mit Italien war aufgrund von Quarantäneregelungen nicht drin. 

Zu gerne wäre ich mit der Fähre z.B. von Pula nach Venedig rübergefahren – auf jeden Fall haben sich auf der Reise viele Ideen für künftige Reisen an die Adria und nach Osteuropa entwickelt.

Ich war auch davor schon einmal in Slowenien, für ein langes Wochenende in den Julischen Alpen und in der Hauptstadt Ljubljana. Die jeweiligen Orte erwähne ich in diesem Artikel kurz und verlinke auf die damals veröffentlichten Artikel. Slowenien mag klein sein, aber es gibt viel zu entdecken!

Olivenbaum
Unterm Olivenbaum in Slowenien

Station 1 Roadtrip durch Slowenien: Postojna

Die Stadt Postojna ist völlig nichtssagend und bis zu meiner Reise im Spätsommer 2020 hatte ich noch nie von ihr gehört. Der Papst war 1996 in der Gegend, was ich tatsächlich beim Geocachen erfahren habe (siehe GC3TA99)

Alle anderen außer dem Papst kommen wegen der Höhle nach Postojna, und das wirklich zurecht. 2020 war dies mein erster Stop in Slowenien, an den Julischen Alpen und Ljubljana gings auf der Autobahn einfach vorbei. Im Artikel erfährst du weiter unten noch etwas zu diesen Orten.

Leere bei Postojna in Slowenien
Leere bei Postojna in Slowenien

Die Höhle in Postojna

Die Tropfsteinhöhle in Postojna gehört zu den größten Höhlen der Welt. Wenn man sich den riesigen Parkplatz davor anschaut, den Wartebereich mit Geschäften und Restaurants, die lange Reihe von Kassen, dann scheinen wohl wirklich viele Menschen diese Höhle zu besuchen.

Aber nicht im Sommer 2020… Mein Ticket habe ich dennoch vorher online gebucht. Pro Tour kommt eine große Anzahl Menschen in die Höhle hinein, innerhalb der Gruppe wurde dann nach Sprachen aufgeteilt, die Tour gibt es auch auf deutsch. Zuerst fährt man mit einem lustigen elektrischen Zug in den Berg hinein, es ist zwar dunkel, aber schön während der Fahrt sieht man überall Stalaktiten und Stalagmiten in allen Größen. Wirklich spannend wird es aber erst, wenn der Zug hält und man 1,5 km durch die Höhle spaziert.

Der Pivka Fluss hat ein 24 km langes Höhlensystem geschaffen, von dem man nur einen kleinen Teil sieht. Riesige Räume, Gebilde in verschiedenen Farben, wahre Wunder der Natur haben sich da über tausende von Jahren Tropfen um Tropfen gebildet.

Höhle in Postojna
In der Höhle in Postojna, Slowenien

Der Guide erzählt von russischen Zwangsarbeitern, die in der Höhle zu Kriegszeiten Brücken bauen mussten, von Kaiserin Sissi, die tatsächlich auch mal hier war, von den unfassbaren Dimensionen – 100 Jahre braucht es, damit ein Stalakmit um 1 cm wächst!

Ein kleines Highlight folgt dann noch am Schluss, wo in einem großen Glaskasten Grottenlome leben. Das sind blinde, milchigweiße Eidechsen-artige Lebewesen, die in Höhlen leben und als kleine Drachen bezeichnet werden. Sehr faszinierende Geschöpfe, und in der Höhle von Postojna sieht man mehrere in einem aquariumartigen Kasten.

Die Höhlentour ist nicht billig und das umgebende Postojna relativ langweilig – aber die Tour durch die Höhle von Postojna lohnt sich auf jeden Fall!

Mehr Infos: www.postojnska-jama.eu

Station 2 Roadtrip durch Slowenien: Koper

In Koper erreicht man das Meer… immer ein besonderer Moment auf einer Reise. Man riecht das Meer und schmeckt Salz auf den Lippen – vielleicht auch nur eingebildet? Die slowenische Adriaküste ist gerade einmal 47 km lang und auf den ersten Blick könnte Koper auch in Italien sein: die Straßenschilder sind zweisprachig, der Grenzübergang nur 10 Autominuten entfernt. 

Streetart in Koper, Slowenien
Streetart in der Hafenstadt Koper, Slowenien

Mir gefällt mein erster slowenischer Adria-Bummel: Containerschiffe liegen im Hafen, kleine Segelboote fahren herum, Leute baden oder flanieren die Promenade entlang. Ein paar schönen Street Art Motiven begegne ich in der Hafengegend. In einem schattigen Durchgang nahe des Domplatzes ist es Zeit für einen ersten Kaffee. Auch am Kaffee macht sich die Nähe zu Italien bemerkbar. Koper ist nur der Anfang von vielen Stunden im Café auf diesem Roadtrip durch Slowenien (und später nach Kroatien). 

Hafenstadt Koper an der slowenischen Adriaküste
Hafenstadt Koper an der slowenischen Adriaküste

Station 3 Roadtrip durch Slowenien: Piran und Portoroz

Der Morgen in meiner Unterkunft oben auf dem Hügel in Portoroz beginnt mit einer Runde Yoga vor dem Apartment, mit Blick aufs Meer, unter dem Olivenbaum. Das ist schön an einer Reise mit Auto – die Yogamatte passt auf jeden Fall noch auf die Rückbank. Und mit Youtube auf dem Tablet oder Handy ist für jede Situation die passende Yogalehrerin dabei.

Mit dem Fahrrad nach Piran

Zu meinem Apartment in Portoroz gehören auch Fahrräder. Klar, dass das Auto am ersten Tag Pause hat und ich mit dem Fahrrad die Halbinsel von Piran entdecken will. Wo Piran endet und Portoroz beginnt und zu wem ein paar Orte dazwischen gehören – irgendwie egal.

Es geht steil meinen Hügel hinunter und dann immer herrlich flach Richtung Meer. Eine kleine Steigung nehme ich hinauf zum Skulpturenpark Forma Viva auf der Halbinsel Seča, der aber vor allem wegen des Geocaches interessant ist.

Der Küstenbereich rund um Piran ist wahrlich kein Geheimtipp sondern pure Touristenregion. Die Promenade ist breit und verbaut und voll, überall an der Steinküste sieht man Leute beim Baden.

Bernardin ist ein Dorf mit mehr Yachten als Autos, mit Palmen, Oleander und Lavendel, mit einer etwas erhöht liegenden Kirche und mit schöner Aussicht auf die Halbinsel. Und mit einem Geocache, der von Eidechsen-Herden bewacht wird und wahrlich nicht leicht zu finden ist…

Fahrradtour nach Piran
Fahrradtour nach Piran / Slowenien

Die Halbinsel mit dem historischen Piran ist komplett zugebaut, mit pastellfarbenen Häusern, wunderschönen Altstadt-Gassen und -Plätzen. Auch hier liegt die Kirche auf einem Hügel neben einem Glockenturm, der dem berühmten in Venedig sehr ähnlich sieht.

Vermutlich wäre es mir hier viel zu voll in einem normalen Sommer, aber in der schweren Corona-Zeit sind ruhige Reisen an sonst trubelige Orte etwas Besonderes. Den vielen nach Knoblauch duftenden Restaurants kann ich nicht widerstehen. Am riesigen ovalen Stadtplatz, dem Tartinijev Trg, suche ich mir einen Tisch, der den ganzen Platz überblickt, und genieße einen großen Teller Tagliatelle mit Muscheln und Shrimps – an der Adria ist die slowenische Küche der italienischen sehr ähnlich.

Slowenische Küche in Piran: Tagliatelle mit Meeresfrüchten
Slowenische Küche in Piran: Tagliatelle mit Meeresfrüchten

Am späten Nachmittag ist es genug mit dem Ausflug. Auf den 18% Steigung hinauf zum Apartment fließt noch mal der Schweiß, ein Rucksack voller Lebensmittel fürs Abendessen will auch noch mit. Wie so oft beim Reisen misst sich der Wert der Unterkunft an einer guten Dusche. Es geht auch ohne – aber wenn man sie hat, ist es doch immer ein Highlight.

Sonnenuntergang in Portoroz an der Adria
Sonnenuntergang über der Adria in Portoroz/ Slowenien

Der Sonnenuntergang ist jeden Abend ein Spektakel. Von meiner Terrasse unterm Olivenbaum schaue ich auf den roten Himmel über der Saine, auf die Lichter von Piran auf der Halbinsel und auf die von Portoroz, die über alle Hänge verstreut sind. Irgendwann kommt eine weitere Lichterreihe in Sicht – auf der anderen Adriaseite blinkt und glitzert die italienische Küste herüber. Ein paar letzte Insekten flattern im Kerzenlicht herum, dass ist es leise bis auf das Summen des Kühlschranks.

Naturpark Secovlje Saline

Von meinem Apartment oben auf dem Hügel in Portoroz geht der Blick auch hinüber zur großen Salinenanlage, kurz vor der Grenze zu Kroatien. Klar, dass ich mir dieses Feuchtgebiet auch aus der Nähe anschauen würde. 

Die Saline ist ein faszinierender Ort, einfach unglaublich still. Wenig Geräusche, aber auch wenig Bewegung. Ab und zu eine Eidechse, ab und zu ein paar Arbeiter in den Salzfeldern, ab und zu ein paar andere Leute, die hier spazieren gehen, vor allem Vögel. 300 Vogelarten soll es hier geben!

Saline Portoroz
Saline in Portoroz

Die Saline wird nicht mehr richtig zur Salzherstellung genutzt, mehr zu Museumszwecken. In einem kleinen Shop kann man sich Salz kaufen, es gibt ein Café und ein paar Räume, die sowohl die historische Salzproduktion erklären als auch die vielen Tier- und Pflanzenarten, die hier leben. Sie sind angepasst an flaches, sehr salzhaltiges Wasser, außerdem machen viele Zugvögel hier Halt auf dem Weg in den Süden, oder in den Norden. Das Wasser in den Salzbecken ist völlig still, dadurch ergeben sich wundervolle Spiegelungen

Mehr Infos: www.kpss.si

Naturpark Saline Portoroz in Slowenien
Naturpark Saline Portoroz in Slowenien

Station 4 Roadtrip durch Slowenien: Ljubljana

Ljubljana ist eine kleine Hauptstadt mit einer Bevölkerung von nur rund 280.000. Das Leben spielt sich am Ljubljanica Fluss ab, die Altstadt ist geprägt von Fußgänger:innen, Fahrrädern und von Brücken, bewacht von feuerspeienden Drachen.

Auch die vielen Cafés sind mir in guter Erinnerung geblieben, und viele leckere Kuchenstücke…

Von der Burg, rund 100m über der Stadt, sieht man den Sonnenuntergang besonders schön: mit den Bergspitzen der Julischen Alpen am Horizont.

Drache in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana
Drache in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana

Station 5 Roadtrip durch Slowenien: Bled und die Julischen Alpen

Die Region der Julischen Alpen in Slowenien boomt in den letzten Jahre: Bled, der Bohini See, die Soca Schlucht, der Triglav sind bekannte Ziele geworden, und doch noch nicht so bekannt wie manch Gegend in Bayern oder Österreich. Die Slowen:innen selber sind häufig am Berg unterwegs, aber da es so viele herrliche Berggipfel gibt, findet man sicher die Bergruhe, die man sucht.

Bled ist sehr voll, aber es ist halt genauso kitschig schön wie auf allen Fotos. Der türkisblaue See mit der winzigen Insel mit der Kirche drauf…es ist halt wahnsinnig schön, den Anblick muss man halt mit anderen Menschen teilen. Bei meinem ersten Slowenien-Besuch war ich mit dem Mountainbike am Bleder See unterwegs – hier gehts zum Artikel.

Bleder See
Typischer Stop beim Roadtrip durch Slowenien: der Bleder See

Debela Peč 2.014 m 

Es war Pfingsten und es lag noch ganz schön viel Schnee in den Julischen Alpen. Aus dem Wanderführer wählte ich mir die Debela Peč aus, einen Berg dem Triglav gegenüber im Triglav Nationalpark. Die Aussicht war fantastisch, auf dem Rückweg gab es eine feine Hütteneinkehr. 

Alle Details kannst du im Blogartikel Debela Peč nachlesen. 

In den Julischen Alpen
Start und Ende eine Roadtrips durch Slowenien: der Triglav Nationalpark in den Julischen Alpen

Souvenir aus Slowenien: Salz aus der Saline

In der Saline in Portoroz gab es wie gesagt einen kleinen Shop und er ist einer dieser Läden, wo man sich einfach nur eine Weile aufhalten möchte, von Regal zu Regal schleicht, all die schönen Dinge anschauen und anfassen will. Und natürlich kauft man (=ich) am Ende auch was ein, als Mitbringsel, als Weihnachtsgeschenke (Salz hält sich lange!) und als Erinnerung für sich selbst.

Salz dort für mich selbst zu kaufen (und einen kleinen Holzlöffel dazu) war eine so gute Idee! Jeden Tag verwende ich das Salz aus der Saline in Portoroz und denke jedes Mal an die schöne Reise und den Besuch in der Saline zurück.

Salz aus der Saline in Portoroz/ Slowenien
Souvenir aus Slowenien: Salz aus der Saline in Piran/ Portoroz

Road Trip – mit dem Auto unterwegs in Slowenien

Auto fahren in Slowenien ist sehr entspannend – abgesehen vom obligatorischen Stau am Karawankentunnel, an dem man von Österreich nach Slowenien einreist. Die Maut für den Karwanken Tunnel kann man sehr einfach bei der asfinag im voraus online buchen.

Für die Autobahn in Slowenien benötigt man eine Vignette (7 Tage kosten 15 Euro), man kann sie an den Autobahn Raststätten in Österreich kaufen.

Die Straßenschilder sind oft mehrsprachig, Österreich, Kroatien und Italien ist fast überall im Land ausgeschildert. Tankstellen funktionieren wie bei uns, und alle sprechen genug englisch, sollte man Fragen haben.

Und was auch mega-praktisch ist: die Währung in Slowenien ist der Euro!

Zeitraum der Reise: September 2020 sowie Juni 2014

In Kürze erscheint die Fortsetzung dieses Artikels – denn auch die Reise ging weiter: nach Kroatien, auf die Halbinsel Istrien und in die Hauptstadt Zagreb. Wenn du den Kroatien Artikel nicht verpassen willst, melde dich am besten für den Newsletter an.


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2 Kommentare

Marko Dezelak 20. März 2021 - 09:24

Hallo Frau Dehler,

heute Morgen haben Sie mein Fernweh emotional berührt. Sie haben die Orte genau so beschrieben wie ich sie in Erinnerung habe und sie wirklich sind. Ein außergewöhnliches und wunderschönes Land mit tollen Menschen.

Ich kann nur empfehlen dort ein paar Tage mehr zu verbringen, es lohnt sich!

Viele Grüsse aus Berlin
Marko

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Stefanie Dehler 20. März 2021 - 17:49

Hallo Marko,

vielen Dank für die netten Worte!
Ich muss dem Artikel unbedingt noch einen Absatz hinzufügen, ich habe in der Saline natürlich Salz gekauft. Jedes Mal, wenn ich das Salz verwende, denke ich an die schöne Reise zurück und hoffe auf eine baldige Rückkehr nach Slowenien, auch, damit es einen zweiten Teil zum Artikel geben kann.

Alles Gute und viele Grüße aus dem Chiemgau!

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