Ruhetage für Schneeschuh-Wanderer: Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau

Das Bergsteigerdorf Ramsau im Berchtesgadener Land ist für mich immer wieder Ziel von Bergtouren. Im Sommer zum Wandern, im Winter für Schneeschuhtouren, auch bei halb-gutem Wetter lohnt sich ein Kurzbesuch zum Spazierengehen am Hintersee mit anschließendem Kaffee und Kuchen.

Auch wenn es nur eine Dreiviertelstunde Fahrtzeit von daheim ist, oft endet der Tag mit Bedauern, schon wieder fahren zu müssen, und oft geht der Blick nach links hinauf zu dem Berghotel, wo leuchtend rote große Kugeln in einer Buche herüberwinken…

Die Buche mit den roten Kugeln am Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau
Die Buche mit den roten Kugeln am Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau

Tatsächlich ist das Berghotel Rehlegg ein besonderes Beispiel, wie sich ein Hotel in vielen Details Gedanken um Nachhaltigkeit macht und den Gästen das Gefühl gibt den Bergen immer ganz nah zu sein. Ende Februar war das Berghotel Rehlegg für uns ein ideales Basislager zum Schneeschuhwandern in den Berchtesgadener Bergen. Ideal für einen dringend notwendigen Ruhetag – verbunden mit dem wohligen Gefühl, nicht heimfahren zu müssen sondern dableiben zu düfen!

Werbehinweis: Der Aufenthalt im Berghotel Rehlegg war auf Einladung des Hotels und Green Pearls. Der Artikel enthält Affiliate Links* und Display Werbung von Outtra**.

 

Berg-Genuss im Berghotel Rehlegg

Das vielleicht wichtigste an einem Berghotel ist ja der Blick auf die Berge (also gleich nach bequemem Bett, sauberem Badezimmer, gutem Frühstückskaffee und hoher Kuchenqualität). Der Blick vom Balkon unseres Zimmers im Rehlegg ist schwer zu übertreffen – ganz links Hoher Göll und Hohes Brett, vor uns Watzmann, Kitzkartauern, Stanglahnerkopf, Steinberg, und ganz rechts die herrlichen Gipfel der Reiteralm.

Zu eng ist das Tal für spektakuläre Sonnenauf- oder -untergänge. Aber das erste und letzte Licht auf den Bergspitzen, ein gelegentliches Glitzern, wenn die Biwakschachtel am Hocheck Sonnenstrahlen reflektiert, der Sternenhimmel über der Ramsau und die vereinzelten Lichter der anderen Häuser und Bauernhöfe … man merkt, dieses Hotel ist an genau der richtigen Stelle gebaut!

Blick vom Balkon auf schwimmendes Gipfelglück im Außenpool des Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau
Blick vom Balkon auf schwimmendes Gipfelglück im Außenpool des Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau. Foto: @bergundball

Abgesehen vom Berg-Blick: die Buche mit ihren roten Kugeln steht fast in Greifweite und der solarbeheizte Pool fast in Hüpfweite von unserem Zimmer (übrigens eine Junior Suite der Kategorie Königskerze im hintersten Teil des verwinkelten Hotels).

Im Zimmer selber ist herrlich viel Platz, auch für Wasserkocher und Tee, Tablet mit allen Hotelinfos, kreative Schranktürgriffe, originelle Lampen, historische Fotos an den Wänden und sogar ein Leih-Rucksack, falls du den eigenen vergessen hast. Das W-Lan ist schnell. Klar, natürlich ist das Bett so bequem und gemütlich, dass es schwer ist, sich daraus früh am Morgen für eine Bergtour zu erheben… Kein Wunder, dass wir den zweiten Tag unseres Kurzurlaubs tatsächlich als entspannten Ruhetag nutzen.

Sonnenaufgang über dem Hohen Brett und dem Hohen Göll, fotografiert vom Balkon des Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau
Sonnenaufgang über dem Hohen Brett und dem Hohen Göll, fotografiert vom Balkon des Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau

Schneeschuh Wanderung auf den Grünstein (1.304m) bei Ramsau / Berchtesgaden

Im Sommer ist der Grünstein vor allem wegen des Klettersteigs bekannt. Im Winter ist er perfekt für eine kurze Schneeschuhtour, eine Tour ohne Schwierigkeiten aber mit grandioser Aussicht.

Blick von der Grünsteinhütte auf die Berchtesgadener Berge
Blick von der Grünsteinhütte auf die Berchtesgadener Berge

Start zur Tour ist nur wenige Minuten vom Hotel Rehlegg entfernt am Parkplatz Wimbachbrücke (10 min mit dem Bus Nr 846). Es geht angenehm flach los, ab Parkplatz Hammerstiel wird es im schattigen Wald dann sehr steil – deswegen empfehle ich dir den Start an der Wimbachbrücke. Das Grünsteinhaus liegt tief verschneit, ein kurzer Stopp lohnt sich aber, weil man zum ersten Mal so richtig die Aussicht zum Hohen Brett und Hohen Göll genießen kann.

Am Gipfel schließlich sind die Bänke einsatzbereit und die Aussicht sensationell! Hinunter nach Berchtesgaden, hinüber zum Watzmann, raus zum Rauhen Kopf, zur Schlafenden Hexe, zum Jenner, zum Schneibstein und so vielem mehr. Einsam ist es nicht, selbst an diesem Dienstag Nachmittag nicht. Dennoch ist es ein Gipfel der Ruhe, des Abstands, des Gefühls, aus dem Alltag raus zu sein und über den Dingen zu stehen. (ca. 660 Höhenmeter, 4 h hin und zurück).

Gipfelglück am Grünstein
Gipfelglück am Grünstein
Foto: @bergundball

Berghotel Rehlegg – Nachhaltigkeit vor und hinter den Kulissen

Macht der Tourismus nicht allzu oft kaputt, weshalb die Touristen an einen Ort reisen? Meine Gedanken dazu habe ich in diesem Artikel vor einigen Tagen niedergeschrieben. Eine Reise fühlt sich also gleich besser an, wenn ich merke, an meinem Urlaubsort macht man sich Gedanken um Umweltschutz und Nachhaltigkeit, um nichts zu zerstören sondern zu erhalten. Gerade wenn die Natur eine so entscheidende Rolle spielt wie beim Berg-Urlaub. Die Mitgliedschaft bei Green Pearls ist da schon ein guter Indikator.

1454 bereits urkundlich erwähnt – das Berghotel Rehlegg hat sich von einem einfachen Bergbauernhof in Ramsau zu einem 4 Sterne Superior Hotel im Bergsteigerdorf Ramsau entwickelt, das sich in allen Bereichen des Hotels um Themen der Nachhaltigkeit kümmert. Vieles davon passiert im Hintergrund. Erst wenn man davon liest oder hört, entlockt es einem ein ”oh wow, das ist ja toll”.

Der oben erwähnte Außen-Pool zum Beispiel. Ist es nicht eine Wahnsinns Energieverschwendung, so ein Schwimmbecken mit 28° warmem Wasser, im Februar? Woanders vielleicht ja. Das Berghotel Rehlegg hat eine Solarthermie-Anlage auf dem Dach, die den Pool beheizt. Und auch das Hallenbad und sie erzeugt einen großen Teil des Warmwassers, das für Gäste und Hotelbetrieb benötigt wird. 14.000 Liter Heizöl spart sich das Hotel laut eigenen Angaben damit pro Jahr! Als Schwimmerin brauche ich da im Februar kein schlechtes Gewissen zu haben.

70% des benötigten Stroms produziert das Hotel selber, mit Photovoltaik und Blockheizkraftwerken. Um das ausgestoßene CO2 zu kompensieren, werden Bäume in Panama gepflanzt – und damit bindet das Hotel mehr CO2 als es ausstößt und wurde von Viabono als klimapositives Hotel zertifiziert (mehr auf www.viabono.de).

Mit nachhaltigen Maßnahmen bei der Reinigung, im Spa und besonders auch in der Küche ergibt sich ein sehr positives Bild, vom Gedanken-Machen und vom Besser-Machen, vom Es-geht-besser, vom Es-geht-ohne-Natur-Zerstörung.

Wie gesagt, viel von diesen Dingen passiert hinter den Kulissen. Vor den Kulissen, für alle Gäste sichtbar, sind aber jede Menge kreative Kleinigkeiten, die das Hotel von anderen abhebt. Zum ersten Mal zum Beispiel wurde mir bei der Abreise ein Kaffee zum Mitnehmen angeboten, für unterwegs. Oder der Blick auf die Fassade – im Winter sind fast überall die Blumenkästen an den Balkonen leer. Im Rehlegg waren Erikastöcke eingepflanzt! Das Teelicht als Souvenir vom Spa, das zuhause an die tolle Massage erinnern soll.

Außenpool in den Bergen mit Schnee drumherum - und mit gutem Gewissen! | Berghotel Rehlegg Ramsau
Außenpool in den Bergen mit Schnee drumherum – und mit gutem Gewissen! | Berghotel Rehlegg Ramsau

A propos Küche und Wellness

Zwischen den beiden Schneeschuh-Tagen Dienstag (Grünstein, siehe oben) und Donnerstag (Watzmann Gugl) gönnten wir uns tatsächlich mal einen richtigen Ruhetag, so entspannt, wie man ihn nur in tollen Hotels verbringen kann.

Lange ausschlafen, ausgiebig frühstücken, ein kleiner Ausflug nach Berchtesgaden, schwimmen, Mittagessen, Kaffee trinken, Massage, Abendessen, Sauna, Bett. Das war der Plan. Nun, das lange ausschlafen dauerte dann gerade so lange, dass wir die ersten im Frühstücksraum waren … aber das mit dem ausgiebigen Frühstück, das hat schon geklappt.

Die Sonnenstrahlen fallen auf den Frühstückstisch im Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau
Die Sonnenstrahlen fallen auf den Frühstückstisch im Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau

Mittags gab es Sandwiches, Salat und Suppe, später diverse kleine Kuchen am Kamin…

Kuchen am Kamin - nachmittags im Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau
Kuchen am Kamin – nachmittags im Berghotel Rehlegg | Bergsteigerdorf Ramsau

… und abends wird ein Buffet mit allerlei Köstlichkeiten aufgebaut, wo man sich wunderbar durchfuttern kann, so als wichtige Energie-Zufuhr für zehrende Schneeschuh-Touren. Vom Brot übers Fleisch bis zum Bier arbeitet das Hotel mit Lieferanten aus dem Dorf bzw aus der Region zusammen, regional inspiriert und saisonal nachhaltig sollen die Speisen sein. Kasspatzen und Kürbis-Lasagne, Risotto und Ente, Pasta, Fisch, Speckbrot – nicht alle Speisen waren vermutlich typisch für die Ramsau, sondern durchaus auch italienisch angehaucht, eine große Auswahl an Köstlichkeiten, von der Vorspeise bis zum letzten magenabschließenden Stück Bergkäse.

Süße Schmankerl - kleine Rohrnudeln mit Vanillesoße und Sauerkirschen | Hotel Rehlegg Ramsau
Süße Schmankerl – kleine Rohrnudeln mit Vanillesoße und Sauerkirschen | Hotel Rehlegg Ramsau

Dass Futtern an diesem Ruhetag zwischen den Schneeschuh-Touren unterbrachen wir vor allem, um in den Wellness-Bereichen den Muskeln, Sehnen, Gelenken und sonstigen beanspruchten Körperteilen etwas Gutes zu tun, wovon letztendlich auch der Kopf profitiert.

Das Schwimmen im Außenpool war einfach nur herrlich  – das Foto hast du oben schon gesehen. Ein paar Runden im grünlich schimmernden Wasser des Hallenbads habe ich gedreht, mit Blick auf den Hohen Göll, habe in der Sauna vor mich hin geschwitzt und in den Ruheräumen einfach mal gar nichts getan.

Wellness-Höhepunkt war die “Große Bergfrische”-Massage im Almwiesn Spa. Für die Beine gab es eine sportlichere Behandlung, für den Rest, von den Fingerspitzen bis zum kleinen Zeh, die totale Entspannung. Im Almwiesen Spa werden Bienenwachs-Taler verwendet, es duftet nach Honig, Fichtennadeln und Rosmarin, leise Klaviermusik tönt im Hintergrund. Komplett verzückt schaukelst du nach der Massage noch in einer der Hängeliegen herum, knabberst an Schokolade und Ingwerstückchen, trinkst einen Tee und lauschst Vogel-Gezwitscher.

Und du kannst dir in dem Moment gar nicht vorstellen, freiwillig mit Schneeschuhen einen steilen Berg hinauf zu stapfen, wenn massiert werden doch so gut tut…

Mehr Touren mit Schneeschuhen rund um das Hotel Rehlegg / Ramsau

Aber das Leben besteht halt nicht nur aus Massagen – sondern zum Glück auch aus Schneeschuh-Touren! Zum Beispiel hier:

Zur Watzmann Gugl

Die Tour nach dem Rehlegg-Ruhetag, das Gipfel-Plateau, auf das wir vom Hotel-Balkon hinauf blickten – ausführliche Tourenbeschreibung hier.

Zur Archenkanzel 1.342 m

Ich versuche zwar, so oft es geht bei Sonne unterwegs zu sein, aber das klappt natürlich nicht immer. Zur Archenkanzel ging es Anfang 2018 bei ziemlich vielen Wolken, viel Grau, aber durch unverspurten Pulverschnee. Das Ziel ist ein kleiner Aussichtsplatz hoch über dem Königssee – auch in düsterer Stimmung wunderschön!
Von Hammerstiel über die Kührointalm zur Archenkanzel und zurück ca 5 Stunden, 750 Hm.

Zum Jenner 1.874 m

Trubelig, dank Skigebiet, Seilbahn bzw Seilbahn-Baustelle. Aber ein sagenhaft toller Blick bis auf den Königssee runter. Quer durchs Skigebiet von Hinterbrand aus ist es zwar steil, aber gutes Training und sehr lohnend. Ca 800 Hm, ca 5 h – baustellenabhängig, ab Juni 2019 soll die Bahn wieder bis kurz unterm Gipfel fahren. Siehe meinen Bericht hier.

Ins Königstal und zum Stahl-Haus

Ähnlicher Anfang wie bei der Jenner-Tour, doch in der Variante über das einsame Königstal viel ruhiger, herrliche tief verschneite Landschaft mit wenigen Spuren darin. Eine Pause am Stahl-Haus mit Blick auf den Schneibstein lohnt sich eh immer. Siehe Bericht hier. 
Ca 1150 Hm, ca 6 Stunden.

Ins Wimbachgries

Die Tour zur Wimbachgrieshütte kenne ich selber nur aus dem Sommer (siehe hier: Tour zum Hirschwieskopf) aber je nach Lawinen- und Wetterlage ist sie auch im Winter machbar. Eine einfache Wanderung mit 700 Höhenmetern, laut Wanderführer 5 Stunden.

Durchs Bergsteigerdorf Ramsau

Immer wieder kitschig schön ist der Blick vom berühmten Ramsauser Malerwinkel auf die Kirche St. Sebastian und die dahinter liegende Reiteralm. Das Hotel liegt etwas oberhalb der Hauptstraße und der Ramsauer Ache, es geht ein Trampelpfad hinauf.

Kirche St. Sebastian vom Malerwinkl im Bergsteigerdorf Ramsau aus
Kirche St. Sebastian vom Malerwinkl im Bergsteigerdorf Ramsau aus

Fazit

Das “man müsste” kommt im Leben ja viel zu oft vor. Man müsste mal über Nacht im Bergsteigerdorf Ramsau bleiben. Man müsste sich mal wieder massieren lassen. Man müsste ja mal gar nichts tun. Man müsste viel öfter spontan bei tollem Wetter frei nehmen und es sich am Berg gut gehen lassen. Man müsste halt machen.

Urlaub nehmen und das Zimmer buchen, das muss man selber. Das Verwöhnen, Bekochen, Versorgen, Atmosphäre schaffen, Alltag verstecken, zur Ruhe kommen lassen, Kopf frei machen, das erledigen dann die MitarbeiterInnen des Berghotel Rehlegg aufs Vortrefflichste. Unterstützt von Göll, Watzmann, Steinberg und Reiteralm, die man einfach nur anschauen muss.

 

Datum der Tour: 26. – 28. Februar 2019

Alle Höhenangaben aus dem Rother Schneeschuhführer Chiemgauer Alpen (bei Amazon ansehen und bestellen*) sowie der Kompass Wanderkarte No 14, Berchtesgadener Land Chiemgauer Alpen (hier bei Amazon bestellen*)

Weiterlesen

Zum Hotel: Website und Blog des Berghotel Rehlegg
Zu weiteren nachhaltigen Hotels und Reisezielen: www.greenpearls.com

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Zimmerschild mit Reh im Berghotel Rehlegg
Zimmerschild mit Reh im Berghotel Rehlegg
Wanderwege starten direkt am Hotel | Bergsteigerdorf Ramsau
Wanderwege starten direkt am Hotel | Bergsteigerdorf Ramsau
Das Hotel vor der Kulisse der Reiteralm. | Berchtesgadener Land
Das Hotel vor der Kulisse der Reiteralm. | Berchtesgadener Land
Gemütliches Nichts-Tun im Berghotel Rehlegg
Gemütliches Nichts-Tun im Berghotel Rehlegg

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Stefanie Dehler

Herausgeberin des Gipfelglück Blogs - seit 2011 eine Sammlung von persönlichen Erfahrungen beim Wandern, Bergsteigen, Radlfahren und Reisen, im Chiemgau, in den Alpen, weltweit.
Mit einer Vorliebe für Höhenmeter, Kuchen, Bier, Bücher, Yoga und Weit-Weg-Unterwegs-Sein.
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