Wissenswertes zum Trekking in Nepal

Von gedrucktem Reiseführer bis zum Himalaya-Rundflug, hier habe ich kompakt ein paar Tipps für eine Nepal-Reise zusammengestellt.

Reiseveranstalter

Wenn man viel Zeit hat, kann man sich natürlich alles für eine Trekking Tour selber organisieren, mir persönlich war es sehr recht, dass sich unser Reiseveranstalter um alles gekümmert hat: Damit konnte ich mich zu Hauser der Vorfreude widmen und am ersten Tag Kathmandu genießen, anstatt Wandergenehmigungen uvm zu besorgen.

Bei Kurt Michel von Nepal Tour waren wir in sehr guten Händen, organisiert hat er für uns Porterguide (Träger und Guide in einer Person), Flughafen-Transfers, Bus von und nach Kathmandu, Hotels in Kathmandu und Pokhara, Lodges unterwegs und alle Genehmigungen, die man so braucht. Dazu gabs viele Tipps für Restaurants, Ausrüstung uvm. Er hat viel Erfahrung mit Nepal-Reisen und ich habe mich gefreut, ihn auch persönlich in Kathmandu noch kennen zu lernen. Ich bin es eher gewohnt, nicht über einen Veranstalter zu buchen und lieber selber zu recherchieren und zu buchen, aber es spart schon eine Menge Zeit und man kann auf die Expertise von Profis ruhig mal vertrauen, vor allem wenn man nur wenig Zeit hat (ja, 3 Wochen ist viel Urlaub, aber für Fernreisen halt doch wenig!)

 

Annapurna WanderführerReiseführer

Wenn man einen Guide dabei hat, braucht man in Nepal eigentlich keinen Reiseführer mitzunehmen. Der Annapurna-Weg ist fast immer sehr deutlich zu erkennen, bei den Lodges gibt es keine großen Unterschiede und der Guide kümmert sich ja eh um alles. Ich habe trotzdem immer gerne ein paar Sachen dabei, und wenn es eine Ergänzung für das eigene Reisetagebuch ist.

Vom Conrad Stein Verlag hatte ich das kleine Buch „Nepal: Annapurna“ von Iris Kürschner zur Verfügung gestellt bekommen, und das war für diesen Zweck perfekt. Es hat wenig Wegbeschreibungen à la „nach der 3. Hängebrücke links“ – das braucht man eh nicht, weil der Guide den Weg kennt. Es gibt gute Landkarten auf denen man die Route nachverfolgen kann und schöne Höhenprofile – es ist einfach wichtig zu wissen, auf welcher Höhe man sich befindet! Ein bisschen verwirrend ist, dass die Beschriftungen der Karten, Höhenprofile und Etappenbeschreibungen nicht immer einheitlich waren – ein Zielort z.B. nicht im Höhenprofil oder ähnliches. Aber das ist nebensächlich. Schön sind geschichtliche Hintergründe, etwa zur uralten Handelsroute zwischen Nepal und Tibet, Erklärung von Ortsnamen oder kurze Bergsteigergeschichten.

Das Buch hat 144 Seiten und ist wunderbar leicht, klimaneutral gedruckt übrigens (das heißt, es wird zwar CO2 produziert bei der Herstellung der Bücher, im Gegenzug werden aber Klimaschutzprojekte unterstützt, super!)…. Helfen würde etwas mehr Inhalt und Stadtpläne für Kathmandu und Pokhara, aber deswegen einen dicken Lonely Planet mitschleppen halte ich für überflüssig, man kann alles fragen oder einfach loslaufen.

Eine gute Idee ist noch der QR Code im Buch, um aktuelle Informationen vor der Abreise zu bekommen. Beim Test gerade kam zwar leider eine leere Seite mit Fehlermeldung, aber das ist schon mal mehr, als die meisten Verlage hinbekommen ;-)

Den Reiseführer könnt ihr direkt beim Conrad Stein Verlag bestellen.

 

Träger und Guides

Klar, theoretisch findet man seinen Weg allein auf der Annapurna Runde und man kann seinen Rucksack selber tragen – aber man sollte einfach bedenken, dass man jemandem Arbeit gibt, wenn man sich einen Träger und Guide nimmt. Und vor allem: gute und sichere Arbeit, er muss dann nicht im Straßenbau arbeiten oder mit einer einfachen Säge Bretter schneiden oder in Dubai schuften. Zelten und Essen aus Europa mitbringen? Auf der Annapurna Runde nicht notwendig, dort ein wenig Geld für Unterkunft und Nahrung bezahlen ist Entwicklungshilfe und verhindert, dass noch mehr Leute in die Stadt flüchten und in Slums wohnen.

 

 

Nepal Trekking
Abstellplätze für Rucksäcke überall

 

Medizin

Lieber zu viel mitnehmen als zu wenig – beim Trekking gibts vielleicht mal Krankenstationen aber lieber vorsorgen. Diverse Mittelchen, die auf unserer Mitnehmliste standen, kann man nur oder einfacher in Kathmandu bekommen. Ein Mittel bei Durchfall zum Beispiel; kaufen ging leicht, umgerechnet kostete ein Streifen Tabletten aber nur 75 Cent -und ob ich denen im Notfall vertraut hätte, dass sie mir helfen? Ich habe zum Glück nichts gebraucht. Ibuprufen ist wichtig, Impfungen sind wichtig, Traubenzucker und Magnesiumtabletten hatte ich dabei (aber eher genommen um Gewicht zu reduzieren als dass sie wirklich nötig waren). Unbedingt vorher beim Reiseveranstalter informieren oder in einschlägiger Literatur. Über Höhenkrankheit unbedingt informieren und daran halten, hier habe ich einen Buchtipp dazu geschrieben.

 

Statue Kathmandu
Kathmandu

Die beste Reisezeit

Nepal hat zwei Monsun-Zeiten, in denen ist Wandern ungünstig. Oktober ist vielleicht der beste Monat – es ist zwar abends und nachts kalt, aber es fallen sehr wenig Niederschläge und man hat fantastische Fernsicht. Frühling ist auch gut, dann blühen die Rhododendren, Schneegefahr ist immer auf dem Thorung La. Oktober ist voll, da Hauptsaison, aber der E5 im Sommer ist wohl noch schlimmer. Und die Fernsicht ist es wert, glaubt mir!

 

Anreise

Wir sind mit Qatar Airways von München aus nach Kathmandu geflogen, mit einmal umsteigen in Doha/ Qatar. München-Doha dauerte etwa 5 1/2 Stunden, Doha-Kathmandu etwa 4 Stunden. Den Transfer vom Flughafen zum Hotel unbedingt vorher organisieren, sonst hängen 50 Taxifahrer und deren Helfer auf einem drauf und bieten sich als Fahrer an- das braucht man nach dem langen Flug nicht unbedingt ;-) Visum bekommt man am Flughafen Kathmandu am Einreiseschalter ohne Probleme (Kosten z.Zt. 40 US $ für 30 Tage), in der gleichen Halle ist auch eine Wechselstube, die normale Kurse anbietet, da kann man die Zeit in der Warteschlange für die Einreise gut zum Geld tauschen nutzen. (Stand Oktober 2012)

 

Was gibts zu essen und zu trinken?

Dazu gibts einen eigenen Artikel.

 

Was muss man einpacken?

Eine Packliste für Trekking Touren in Nepal mit vielen Tipps. 

 

Strom

Deutsche Stecker passen in nepalesische Steckdosen, aber Kathmandu hat regelmäßige Stromausfälle, manche Lodges haben gar keinen Strom, manche bieten Akkuladen in den Gemeinschaftsräumen für eine Gebühr an. Also unbedingt genügend Akkus für Kamera etc mitnehmen sowie mobile Ladegeräte, und dran denken, dass in der Kälte Akkus schneller leer werden. Und immer eine Stirnlampe dabei haben, auch in Kathmandu, immer.

 

Hotel-Tipp Kathmandu

Das International Guest House ist eine wahre Oase im Chaos von Kathmandu. Es ist in einer etwas dunklen Gasse um die Ecke vom Touristenbezirk Thamel gelegen, ist sauber, das Personal sehr freundlich. Wunderschöne alte Schnitzereien aus dunklem Holz sind überall zu finden, z.T. in den Zimmer, an der Rezeption, im Garten usw. Der Garten ist ein Traum- hier frühstückt man, auf der Veranda kann man die letzten Stunden vor dem Heimflug relaxen, es gibt WLAN und ein paar Computer in der Ecke. Es gibt Strom und heißes Wasser. Anders als alle Lodges unterwegs, ideal für die ersten und letzten Nächte in Nepal!

Hotel Nepal
Hotelgarten International Guest House

Kosten und Geld

Nepal ist kein teures Reiseland, es ist aber auch nicht billigbillig, zumindest in den Touristengegenden von Kathmandu und auf dem Trek, je höher man kommt, desto teurer. Eine Tasse Tee kostet im Tal vielleicht 50 Cent (50 Rupien), weiter höher 80 Cent. Bei Taxifahrern und Souvenirhändlern muss man den Preis aushandeln, was krass ist, weil einerseits eben üblich, aber andererseits ist eine Taxifahrt eh billig und der Fahrer weiß, dass man aus Europa kommt und damit reich genug, sich eine Nepalreise leisten zu können. Dass man dafür vielleicht auch lange sparen muss, ist schwer zu erklären. Bier kostet zwischen 3 und 4 Euro, eine Mahlzeit zwischen 2 und 4 Euro, Cola zwischen 1 und 1,80Euro. Günstige Souvenirs sind Mützen, Handschuhe und Wolldecken, da kann man wirklich zuschlagen!

Wichtig: Bargeld mitnehmen (in Euro oder US$) und vor Ort umtauschen. EC Karte kann man sich freischalten lassen, es schien aber nicht so einfach sein, eine passende Bank zu finden. Kreditkarte: großes Risiko, die CC-Anbieter haben inzwischen so einen Verfolgungswahn, dass eine Zahlung in Nepal automatisch Betrugsverdacht ist und die Karte gesperrt wird. Lässt sich auch nicht freischalten. Also Bargeld!

 

Handy und Internet

Handyempfang ist überall, die nepalesischen Guides und Träger sind wirklich die ganze Zeit am Telefonieren – klar, sie sind wochenlang von ihren Familien getrennt. Internet ist kein Problem in Kathmandu und Pokhara, da haben die meisten Hotels und Restaurants kostenlos Wlan. Unterwegs wird es manchmal angekündigt, es ist aber laaaaaangsam. Also lieber verzichten. Es geht.

Postkarten kann man schreiben aus Nepal… bis jetzt ist aber noch keine einzige von denen, die ich geschrieben habe, angekommen…

Bettelnde Kinder

Nepal ist ein sehr armes und unterentwickeltes Land, dort, wo Touristen hinkommen, scheint es den Leuten aber einigermaßen gut zu gehen – so mein Eindruck. Viele Kinder fragen zwar nach Geld oder Süßigkeiten, in einem Atemzug mit dem „Namaste“-sagen, aber sie sind nicht aufdringlich oder anhänglich. Viele können ein wenig englisch und fragen dann wo man her kommt und wie es einem geht. Wie überall – Kindern nichts geben, damit sie gar nicht erst versuchen davon zu leben sondern in die Schule gehen und etwas lernen. In vielen Dörfern kann man für die Schulen Geld spenden und es gibt unzählige Hilfsprojekte, das macht sicher mehr Sinn, als einem Kind einen Euro zu schenken und ihm dadurch einen Teil seiner Würde zu nehmen! Aber ich habe so etwas in Südamerika schon viel schlimmer erlebt, entlang des Annapurna Treks wohnen nicht die Ärmsten der Armen Nepals…

 

Unbedingt machen in Nepal:

Ein Himalaya-Rundflug! Eine Stunde fliegen kostet um die 160 US $, man steht früh auf, um halb 6 ging mein Taxi zum Flughafen. Um halb 7 abheben -eine winzige Maschine mit 16 Plätzen, 8 rechts, 8 links, so dass jeder Passagier am Fenster sitzen konnte. Die Maschine fliegt einmal den Himalaya entlang bis zum Kanchenzönga, dreht, und fliegt wieder zurück. Die Sterwardess erklärt einem, welche Berge man gerade sieht, und jeder darf einmal nach vorne zu den Piloten. Die haben ein riesiges Fenster, das sauber geputzt ist – und der Blick macht einen sprachlos. Was soll man dazu schreiben…

Der Copilot sagte zu mir „Siehst du die beiden dreieckigen Berge, die so nah zusammen stehen? Der linke ist der Everest.“ Sprachlos und überwältigt war ich, und mir schien, das Grinsen würde nie wieder aus meinem Gesicht verschwinden. Der Anblick ist jedenfalls immer noch in meinem Kopf, ohne Wolken, ohne Nebel die höchsten Berge der Welt zu sehen ist einfach Wahnsinn.

Und ja, fliegen in Nepal ist gefährlich, Flugzeuge können abstürzen. Aber wisst ihr, wie gefährlich Fahrrad fahren in München ist?

Himalaya Rundflug

 

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Mehr Nepal:

Teil 1 der Annapurna Wanderung

Teil 2 der Annapurna Wanderung

Teil 3 der Annapurna Wanderung

Kathmandu

Essen und Trinken in Nepal

Foto Story

Packliste Nepal Tour

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Stefanie Dehler
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Stefanie Dehler

Herausgeberin des Gipfelglück Blogs - einer Sammlung von persönlichen Erfahrungen beim Wandern, Bergsteigen, Radlfahren und Reisen, im Chiemgau, in den Alpen, weltweit.
Mit einer Vorliebe für Höhenmeter, Kuchen, Bier, Bücher und Instagram.
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10 Comments

  1. gute zusammenfassung. ich hatte vor 4 jahren den himalaya rundflug mit buddha air gemacht, der kostete damals 100 dollar, schint wirklich , wie auch in dt. alles teurer geworden zu sein. das tibetan bread esse ich übrigens auch am liebsten in den bergen. wir waren jetzt im langtang unterwegs……………klasse. planst du noch mal nach nepal zu kommen? LG BASUNDHARA

    • Stefanie

      Allein die Kersoinpreise sind sicher deutlich höher als vor 4 Jahren- aber manche Sachen sind auch einfach ihr Geld wert, dafür gehe ich jeden Tag arbeiten um mir so etwas gönnen zu können :)
      Und ja, ich möchte gerne noch mal zurück, ins Everest Gebiet, nach Mustang, vielleicht mal auf einen richtigen Gipfel, auch nach Tibet… In ein paar Jahren!

  2. feli

    Hallo stefanie,
    Danke fur deine interessanten artikel uber nepal. Ich plane ebenfalls einen solchen trek. Du schreibst, das impfungen wichtig sind. Meinst du spezielle impfungen oder die gangigen, wie tetanus oder hepatitis?
    Und noch eine frage zu deinem himalaya -rundflug. Hast du den vor ort organisiert? Ich glaube, das waere das sahnehaeubchen auf den trek.
    Lieben dank sschon mal fur deine antwort.
    L
    Felicitass

    • Stefanie

      Hallo,
      freut mich, dass dir die Artikel gefallen. Impfungen sind die Standard-Sachen wie Hepatitis und so, aber da fragt man am besten vorher noch mal beim Tropeninstitut oä nach.
      Und den Rundflug kann ich sehr sehr empfehlen, ich muss da eigentlich mal einen eigenen Artikel zu schreiben. Da denkt man wirklich den Rest seines Lebens dran! Ich habe in unserem Hotel am Nachmittag vorher gebucht. Ich habe dort mein US$ Cash auf den Tisch gelegt und die Leute von der Rezeption haben sich um alles gekümmert, vom Taxi zum Flughafen angefangen. In Thamel in dem Touristen-Bezirk kannst du aber überall alle möglichen Touren buchen.
      Wenn du noch Fragen hast, melde dich gerne.

      • feli

        Ich habe tatsachlich noch eine Frage zu dem Rundflug. Hast du den mit buddhaair gemacht? Warst du mit der sicherheit der airline zufrieden? Was waere passiert, wenn schlechtes wetter den flug verhindert hatte?

        • Stefanie

          Also ich habe mich 100% sicher gefühlt in dem Flugzeug. Ich würde behaupten, dass Fahrrad fahren in München viel gefährlicher ist… An dem Abend vorher wussten die wahrscheinlich, dass das Wetter am nächsten Morgen gut sein würde, über schlechtes haben wir nicht gesprochen.
          Und die Airline hieß Guna Airlines.

  3. Sabrina

    Hallo Stefanie,
    wir werden im März nach Nepal fliegen und dort eine 16-tägige Trekkingtour machen. Jetzt, nachdem ich mich so richtig reingelesen habe, bekomme ich mehr und mehr Angst vor der Höhenkrankheit und davor, dass sie mich erwischt. Kannst Du da mal deine Erfahrungen zu schreiben? Hast Du Dich speziell „vorbereitet“, hast Du spezielle regeln befolgt oder wurdest Du sogar höhenkrank? Danke schon mal im Voraus für Deine Antwort!
    Viele Grüße Sabrina

    • Stefanie Dehler

      Hallo Sabrina,
      ich würde mich nicht zu sehr verrückt machen – vorsichtig sein ja, auf Anzeichen wie Kopfweh etc achten, langsam laufen, viel Wasser trinken (auch wenn man dann halt nachts raus muss…), wenig Höhenunterschied zwischen den Schlafplätzen – und rundherum die Landschaft und alles genießen!

      Wo genau geht ihr denn trekken und wie hoch ist der höchste Punkt?

      Ich hatte auch ein Buch hier im Blog vorgestellt, http://www.gipfel-glueck.de/buchtipp-hohentrekking-und-hohenbergsteigen/, da kannst du noch weiter und kompetenter lesen, weil ich keine Ärztin bin! Soweit ich weiß, kann man vorher nicht testen, ob man höhenkrank-anfällig ist oder nicht. Bei mir war nichts außer trockene Lippen, der Staub hat mich irgendwann viel mehr gestört. Ich habe ja so einiges von der Annapurna Tour gebloggt – lies das mal alles, dann rückt die Vorfreude wieder in den Vordergrund :-)

  4. Harry daumann

    Tolle Informationen die ich hier bekommen habe. Schön das du die Sachen eingestellt hast.
    Da hat man doch einen kleinen Überblick über die Sache die man vorhat bekommen. Danke
    Grüße
    Harry

    • Stefanie Dehler

      Das freut mich zu hören, Harry! Hast du denn auch die Annapurna Runde vor oder etwas anderes? Wenn du noch Fragen hast, kannst du die hier gerne in den Kommentaren stellen und ich versuche sie zu beantworten.

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